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Bundesstaat Deutschland

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- Das Völkerrecht ist zu einer inhaltslosen Sprechblase verkommen. Wir haben nicht alleine in der BRD, vielmehr dem weltweiten Rechtssystem einen Rechtsbankrott zu attestieren. Wo Recht endet, bleibt nur noch Gewalt, Unrecht, Unsitte und Willkür. Die Menschheit wird mit sich zu klären haben, ob sie es so hinnehmen oder die einzige und letzte Möglichkeit ergreifen wird und ihre juristischen Rechte erneut zur Wirkung bringt. Gleichwohl ist der Staat als Institution und als Rechtsakt zum Schutz des Allgemeinwohls des Planeten zur Bedeutungslosigkeit reduziert und somit als ein einziges Mißverständnis in den Köpfen vieler Menschen umgekommen. Den tatsächlichen Staat, also Menschen in der durch sie selbst vereinbarten Gemeinschaft mit anderen Menschen grundsätzlich abzulehnen, zeigt die evolutionäre Fehlentwicklung der geistigen Fähigkeiten und die Unwissenheit um die realen Ursprünge unserer Entstehungsgeschichte. In sehr naher Zukunft werden wir die Entscheidung erleben. Die Möglichkeit des friedlichen Wandels ist jetzt, nicht irgendwann. Alternative Ideen zur Verbesserung dieses maroden Rechtssystems und die Gleichschaltung von Religionen als angeblichem Neubeginn, gepaart mit der Vorstellung einer gemeinsamen Weltregierung aus diesem System heraus, sind eine sektengleiche Vorstellung von Mitläufern und Träumern, die stets versuchen sich ihrer eigenen Verantwortung zu entledigen. Die Menschen dieser Versammlung haben die Wege zu einem Staat der Weisheit und Weiterentwicklung der Menschheit erkannt und sie gehen ihn unbeirrt der Schwierigkeit der Gestaltung dennoch, wobei der ihnen entgegenstehenden Mangelgesellschaft keine Aufmerksamkeit mehr zu widmen ist.  Uwe von Leonhard - 1. Vorsitzender der Verfassunggebenden Versammlung für den Föderalen Bundesstaat Deutschland - 20. Dezember 2017

 

- ab 2018 führt der Bundesstaat Deutschland alte Feiertage wieder ein, welche den Deutschen Völkern schon immer wichtig waren. Desweiteren wird die Lehre über die Lebenseinstellung, das wirkliche Christentum und somit die Weisheiten der Deutschen Völker erläutert und dem Volk des Staates leicht verständlich nahe gebracht. Wir werden die Bürger der deutschsprachigen Gebiete rechtzeitig über die Details des Ablaufes informieren. Wer zu diesen Dingen selbst etwas beitragen kann, der ist eingeladen entsprechende Vorträge zu erarbeiten. Solange wir die Dinge um das Christentum und die so genannten Religionen nicht geklärt haben, wird es immer wieder Mißverständnisse zwischen den Menschen geben, was unbedingt zu beenden ist.

 

- Diese Webseite ist noch nicht vollständig fertig und befindet sich daher in der permanenten Bearbeitung. Wir bitten fehlende Elemente zu entschuldigen.

Die neue UNO

Der Föderale Bundesstaat Deutschland bemüht sich unmittelbar bei seinem Entstehen um Kontakte und Kooperationen mit allen anderen Völkern dieser Erde. Allianz Erde soll den Grundstein für eine friedliche und kooperative Zukunft für die gesamte Menschheit legen, welche den Austausch von kulturellen Werten und allen Gütern ermöglicht. Kriege, welche schon immer, bis heute, um Bodenschätze, Geld und Macht stattfinden, darf es nie wieder auf der Erde geben.

Termine

Wir bitten in diesen Tagen die Sendungen von www.ddbradio.de regelmäßig zu verfolgen. Neben dem Zusammenbruch des weltweiten Geldsystems, sind in der Folge Schwierigkeiten mit Strom und Warenbeschaffung zu befürchten.

 

Neu Informationen zu wichtigen Entscheidungen und geplanten Vorhaben werden in den nächsten Wochen hier erscheinen.

 

Medien

Auch der föderale Bundesstaat Deutschland nutzt www.ddbradio.de  zur Information seiner Bürger und anderer Menschen. Jeden Mittwoch und Sonntag um 19.00 Uhr ist der Bundesstaat Deutschland LIVE auf ddbradio zu hören. Als besonderer Service ist hier das Studio 1 zum direkten Empfang auf dieser Seite eingebaut.

Bitte selbst ein- oder ausschalten.

Winter 2017/2018

 


Themen

 

  • Da­ten­schutz­hin­weis
  • Im­pres­s­um
  • Kon­takt
  • DIE GESCHICHTE DES BUNDESSTAAT DEUTSCHLAND : Seit dem 04. April 2016 existiert der föderale Bundesstaat Deutschland. Gemeinsam mit der Kernverfassung vom gleichen Tage, wurde der Gesamtstaat für alle deutschen Völker und Gebiete von Bürgern, die sich für die Aufgabe zur Teilnahme an der Vollversammlung der Verfassunggebenden Versammlung nachweislich legitimiert haben, in den rechtswirksamen Stand gesetzt. Seither haben sich zahlreiche Menschen zu dieser Verfassung aller Deutschen und diesem ersten gemeinsamen Staatswesen bekannt. Dennoch wissen sehr viele Bürger noch nichts von diesem Staatswesen, da die Möglichkeiten der Verbreitung und Information in alle Regionen gewisse Schwierigkeit bereitet. Die Menschen im Bundesstaat Deutschland unternehmen alle Anstrengungen, um das gesamte Volk im ganzen Deutschland zu erreichen. Helfen Sie bei dieser großen Aufgabe mit und lassen Sie dieses Staatswesen für unsere Nachkommen zu einem blühenden Vorbild für eine gerechte und menschliche Zukunft werden.   HIER BEI DER VV ANMELDEN


     

    Themenindex

     

    Das Staatswesen im Überblick

    • Präsident
    • Minister
    • Ämter und Referate
    • Tätigkeit des Präsidenten
    • Geschichte der Staatsgründung
    • Stellenangebote

     

    Themen

    • Europa und internationale Zusammenarbeit
    • Projekte und Förderung 

     

     

    Infomaterial
    • Publikationen 
    • Formulare, Muster und Vordrucke 
    • Statistiken

     

    Service

    • Aktuelle Gesetzgebungsverfahren

    Zitat aus dem Völkerrecht zur Errichtung des Bundesstaat Deutschland

     

    Eine verfassunggebende Versammlung (zur Herstellung eines Staatswesens) ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

    Artikel 1 (1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG). (2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden. (3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten. UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt


    Welcome to the central navigation page of the Constitutional Convention Quotation - International Law: A Constitutional Convention is a globally recognized, international law act and has a higher legal status than the parliament elected by the adopted constitution (see Art. 25 GG (Basic Law)). It is in the possesion of the 'pouvoir constituant'. This special position is incompatible with the imposition of restrictions on it from outside. Its independence in fulfilling this mandate is not limited to deciding the content of the future constitution, but also to the way in which the constitution is drafted. 

    Article 1 All peoples have the right to self-determination. By virtue of this right, they freely decide their political status and freely shape their economic, social and cultural development (see Art. 146 Basic Law). (2) All peoples may, for their own purposes, freely dispose of their natural wealth and resources, without prejudice to any obligations arising from international economic cooperation on the basis of mutual benefit and international law. In no case may a people be robbed of their own resources. (3) The Contracting States, including States responsible for the administration of non-self-governing territories and trusts (see Article 133 of the Basic Law), must, in accordance with the Charter of the United Nations, promote the realization of the right of self-determination and respect that right. UN-Zivilpakt and UN-Sozialpakt