Wissen und Weisheit

Weltanschauungs- und Gewissensbekenntnis

 

 

 

Wenn es keine Lüge und keine Wahrheit gibt,

existiert auch kein Glaube, kein Zweifel.

Wer glaubt, der zweifelt.

In einer Welt ohne Zweifel,

existiert nur Wissen

  und Weisheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Wissen und Weisheit

Gewissensbekenntnis zur Weltanschauung von Deutschland

 

Grundsätze der Gemeinschaft

"Wissen und Wahrheit"

 

“Diese Gemeinschaft lebt nicht als feste Form, nur im Einvernehmen der Menschen untereinander. 
Sie hat keine Konkurrenz, denn sie wetteifert nicht.
Sie kapselt sich nicht ab, denn sie sucht alle Gruppen zu bereichern.
Sie achtet alle großen Lehrer aller Zeiten, welche ihr Wissen um die Liebe offenbarten.
Wer ihr angehört, übt die Weisheit der Liebe mit seinem ganzen Sein.
Weder gesellschaftliche Schicht oder die ethnische Zugehörigkeit, noch körperliche Gebrechen, bedeuten für sie eine Schranke.

Wer dazugehört weiß es.

Sie trachtet nicht, andere zu belehren; sie trachtet nur, zu sein und durch ihr Sein zu geben.
Sie lebt in der Erkenntnis, dass die Art, wie wir sind, auch die Art sein mag von denen, die um uns sind, weil sie um die Einheit weiß.
Sie macht sich nicht mit lauter Stimme bekannt, sondern wirkt in den feinen Bereichen des liebenden Seins.
Sie verneigt sich vor allen, die den Weg der Liebe aufleuchten ließen und dafür ihr Leben gaben.
Sie lässt in ihren Reihen keine Rangfolge zu und nur Strukturen, die in der Gemeinschaft untereinander vereinbart wurden, denn der Eine ist nicht größer als der Andere.
Ihre Seelenverwandten erkennen einander an der Art zu handeln, an der Art zu sein und an den Augen und an keiner anderen äußeren Geste als der geschwisterlichen Umarmung.


Jeder einzelne weiht sein Leben dem stillen und liebevollen Umgang mit dem Nächsten und seiner Umwelt, während er seine täglichen Pflichten erfüllt, wie anspruchsvoll oder wie bescheiden sie auch sein mögen.
Sie weiß um die absolute Gültigkeit der Großen Weisheit, die nur dann verwirklicht wird, wenn die Menschheit aus dem obersten Gebot der Liebe handelt.
Sie verspricht keinen Lohn, weder in diesem noch in jenem Leben, nur unsagbare Freude des Seins und des Liebens.
Jeder trachtet danach, der Verbreitung des Wissens zu dienen, in aller Stille Gutes zu wirken und nur durch eigenes Beispiel zu lehren.
Die zur Gemeinschaft Wissen und Weisheit gehören kennen weder Furcht noch Scham und ihr Zeugnis wird immer, in guten wie in schlechten Zeiten, gültig sein.


Die Gemeinschaft hat kein Geheimnis, kein Mysterium und keine Einweihung, außer dem tiefen Wissen um die Macht der Liebe und um die Tatsache, dass die Welt sich ändern wird, wenn wir Menschen dies wollen; aber nur, indem wir uns zuerst ändern.

Alle, die sich dazugehörig fühlen, gehören dazu.”

 

Möge Euch stets Wissen und die Weisheit leiten.

 

5. November 2021

 

 

 

 

Die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung vom 11. Oktober 2015, entwickelten aus den Grundsätzen diesen nachfolgenden Artikel 2 der Grundsatzverfassung vom 4. April 2016 und den hiernach weiterhin nachfolgenden Gesetzesentwurf, der späterhin als Gesetz oder Verfassungsteil einer Vollverfassung verwendet werden kann.

 

Zuerst der Auszug aus der Grundsatzverfassung vom 4. April 2016

 

Artikel 2 ­ Die Verfassung


§ 1. Die geistigen, beseelten, lebenden, nicht verstorbenen oder verschollenen Wesen, ausgestattet mit allen Rechten der Schöpfung seit ihrer Entstehung im Mutterleibe, die sich selbst als Menschen bezeichnen, sind die juristischen Rechteträger, wie darüber die Rechteträger der natürlichen Evolution der Schöpfung an allen Gebieten der Deutschen Völker, die seit über 1300 Jahren diese Landflächen besiedeln und bewohnen, 

- vereint im Bundesstaat Deutschland, welche als alleinige Rechteträger dieser deutschen Völker, selbst die nunmehr gültige Verfassung und die Bezeichnung für ihre Gebiets­ und Landflächen festgelegt haben, 

- in  ihrem  Bestreben  der  Wahrnehmung  eigener  Verantwortung,  die  Freiheit,  die  Menschlichkeit,  die Unabhängigkeit  und  den  Frieden  offen   gegenüber  und  gemeinsam  mit  allen  Menschen  dieser  Erde  zu stärken,  

- im  Willen  gegenseitiger  Rücksichtnahme  und  Achtung,  ihre  Vielfalt  zu  leben  im  Bewusstsein  der gemeinsamen  Errungenschaften  und  der  Verpflichtung  gegenüber  den  vergangenen  und  aller  künftigen  Generationen, 

- mit dem Wissen, daß nur frei ist, wer seine Freiheit bewahrt und die Stärke des Volkes, wie aller Menschen dieser Erde, sich immer am Wohle jedes Einzelnen mißt, welche Zufriedenheit und Liebe jeder erleben und finden wird,

- mit der Erfahrung von Generationen, daß niemals ein juristisches Recht über den geborenen Wesen stehen kann, sie nicht unterwerfen, nicht einschränken in ihrem Handeln und Denken beeinflußen darf, 

- beauftragt  mit  dem  Erhalt  der  Schöpfung  gegen  jede  andere  Art  der  Religion  und  des  Fanatismus, gleichwohl  im  Wissen  um  die  Bedeutung  einer  Sinnhaftigkeit  für  das  Zusammenleben  denkender  und fühlender Wesen,

- in tiefem Bestreben für den Schutz und den Erhalt ihres Lebensraumes, der gesamten Erde zu wirken, deren Recht auf den eigenen Bestand und Leben in jeder Weise und für alle Lebewesen die sie hervorbringt, 

haben  diese  Grundsatzverfassung  als  ihre  gemeinsame  Vereinbarung  unter  und  zwischen  ihnen  selbst wirkend,  durch  ihren  höchsten,  menschlichen  Eid  gegeben,  verkündet  und  in  den  verbindlichen  und  über allen anderen Rechten sowie Rechtsystemen stehenden, wirksamen Stand versetzt.

 

Gesetzesvorlage zum Gewissensbekenntnis zur Weltanschauung

 

Gewissensbekenntnis zur Weltanschauung

 

Bei den Menschen in Deutschland besteht eine Grundeinstellung, welche den ursprünglichen christlichen Werten und damit dem Wissen und der Weisheit ihrer Vorfahren entspricht. 

Glaubens- oder Religionsgemeinschaften, welche in einer nachvollziehbaren Weise dem kanonischen Recht folgen, in ihren Inhalten und Handlungsweisen nahe kommen oder Teile der kanonischen Rechte in sich tragen, sind ohne Ausnahme verboten. Dies gilt auch für so genannte katholische oder evangelische, wie alle anderen, nicht christliche Religionsgemeinschaften, welche vergleichbare versklavende, menschenverachtende Elemente beinhalten, die unter anderem Schutzbefohlene oder Frauen in ihrem geistigen, seelischen und körperlichen Zustand und deren Entwicklung und Freiheit beeinträchtigen. Menschenhandel, Zwangsprostitution und Ehrenmord aus Glaubensgründen, wird innerhalb von Deutschland strafrechtlich verfolgt und mit aller Härte des Gesetzes bestraft.  

Sollten Religionen oder Kirchen in Deutschland vertreten sein können, da sie nicht Inhalten der Verfassung vom 04. April 2016 oder anderer Verfassungsteile und/oder Gesetzen widersprechen, diese nicht in Teilen aufheben oder überlagern, haben sie die Kosten ihres Wirkens selbst zu tragen. Sämtliche Sondergesetze zur Religionsfreiheit mit entsprechender, aufhebender oder verändernder Wirkungen gegenüber der Verfassungsurkunde und Gesetzeswerken sind rechtsunwirksam.

Werden Gebäude mangels Unterhalt durch die jeweilige Glaubensgemeinschaft nicht mehr genutzt bzw. droht ein Verfall, werden diese für Kunst, Musik, Kultur oder einen anderen sozialen Zweck durch die Gemeinschaft genutzt und unterhalten. Die öffentliche Zurschaustellung und das Anbringen von Glaubensartefakten in öffentlichen Gebäuden und in sonstigen öffentlich zugänglichen Bereichen, ist nicht gestattet. Näheres regelt ein Gesetz.