Ministerium für Arbeit und Soziales

 

Das derzeitige Arbeits- und Sozialsystem in diesen Landen, ist nicht das, was es vorgibt zu sein.


Nach dem Motto „Arbeit für jeden“, werden die Menschen bedingungslos, ausgenommen und ausgenutzt. Die Gesetzgebung ist nicht für die Menschen gemacht, sondern eher gegen sie, da das herausgebrachte Arbeitslosengesetz vom Januar 2005, nicht für die Arbeitslosen, sondern gegen die Arbeitslosen ist.

 

 

Jeder der glaubt, die Arbeitsämter und JOB-Center würden ihm helfen wieder in Arbeit zu kommen, der findet sich – sobald er einmal in dieses Hartz IV rutscht, in einem Konstrukt von Hierarchie, Korruption, Sanktionen und Kürzungen wieder. Man muß sein bisher angespartes Vermögen vorher aufbrauchen, ehe man von diesen Ämtern Hilfe erwarten kann.

Bist du erst einmal in diesem Kreislauf des Herabsetzens deiner Würde, kommst du nie wieder raus.

Man wird in eine Arbeit gezwungen, welche einem nicht liegt und / oder deutlich von der eigenen Qualifikation abweicht. Es werden Maßnahmen aufgedrückt, die man zwar in einigen Fällen mit Bezahlung entlohnt, aber dir am Ende nichts bringen. Ebenso ist es mit Umschulungen für ältere Menschen. Sie nützen niemandem, der älter als 40 – 55 Jahre ist. Man bekommt keine Arbeit. Weder in seinem Bezirk, noch in seinem Bundesland. Wozu also, werden Menschen zu etwas gezwungen was sie nicht wollen?

 

 

Im Jahre 2010 entschied das Bundesverfassungsgericht, daß der gesetzliche Leistungsanspruch bei Hartz IV so ausgestaltet sein muss, dass ein menschenwürdiges Existenzminimum gewährleistet wird. „Sanktionen führen aber zu einer systematischen Unterschreitung des Existenzminimums und somit zu einer Grundrechtsverletzung.“

Auch Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK BRD, erklärt anläßlich einer Anhörung beim Bundesverfassungsgericht: „Die Sanktionen bei Hartz IV müssen abgeschafft werden. Sie sind verfassungswidrig“, bei welcher der Verband als Sachverständiger geladen wurde.

 

 

Aber das ist nur ein Thema, worüber wir uns Gedanken gemacht haben. Es gibt noch viel mehr zu berichten. Wir wollen Euch hier nur einige Beispiele aufzeigen,welche in der Statistik nicht benannt werden aber versteckt werden. Hierzu geben wir zusätzlich noch Erklärungen, welche Ihr hier lesen könnt.

 

 

Aufgaben und Ziele des Ministeriums

 

Das Amt für Arbeit und Soziales, im Staat Deutschland, ist für die Arbeitnehmer und Arbeitgeber, aber auch für alle Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zuständig. In Zusammenarbeit mit den unten angeführten Ministerien, legen wir den Grundstein für eine bessere Berufsfindung, damit in Zukunft, jeder seiner Berufung folgen kann, mit der Entscheidungsfreiheit für ein Selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft und genügend Zeit für Familie.

 

 

Diese Zuständigkeit umfasst:

 

  • familiengerechte Arbeitszeit

  • Arbeitsschutz

  • Arbeitnehmerschutz, Arbeitgeberschutz

  • Kündigungsschutz

  • Gleichstellung aller Menschen (sei er beeinträchtigt oder nicht) – Die richtige Unterstützung für die entsprechende Beeinträchtigung

  • Unfallschutz

   

Mit dem neuen System, ist das Profitdenken ad acta gelegt und der Mensch steht im Mittelpunkt. Jeder Mensch bekommt ein bedingungsloses Lebensgeld, welche ihn sozial absichert. Die Arbeit ist nach Fähigkeit zu vergeben und nicht nach Geschwindigkeit oder einem Titel. Eine Diskriminierung der Menschen in der Arbeitswelt, darf auf keinen Fall mehr stattfinden.


Der Arbeitnehmer erhält eine für ihn passende Unterstützung bei der Berufsbildung und Bewerbung. Es geht hier um die Berufung und nicht um einen "Job". Unsere jungen Menschen werden nach ihren Fähigkeiten unterstützt und bedarfsgerecht beraten. Die freie Entfaltung des Menschen steht im Mittelpunkt.


Menschen mit Beeinträchtigungen stehen unter besonderem Schutz und ihnen kommt auch die richtige Unterstützung zu. Dazu zählt auch Arbeitserleichterung, aber auch die freie Entfaltung des beeinträchtigten Menschen.


Obdachlose und Straßenkinder, egal aus welchen Notsituationen sie zu diesen wurden, werden wieder in die Gesellschaft aufgenommen, sofern sie es wollen. Ihre Einführung in ein neues Zukunft förderndes Leben, soll ihnen mit Hilfe der Menschen und Gemeinden gewährt werden ohne Einschränkung, denn sie gehören zu uns.


Jeder Mensch hat ein Recht auf bedarfsgerechten Wohnraum. Mieten sollten so angepaßt sein, das jeder (ob alleinstehend oder Großfamilie) angemessen leben kann, nicht wie heute, daß dann fast jeder 3. am Ende des Monats kein Geld mehr zur Verfügung hat. Das ist zu unterbinden und findet in mehreren Punkten eine neue Regelung.

 

In Zusammenarbeit mit:

 

  • 01 Wirtschaft und Energie

  • 03 Das Innere

  • 04 Justiz und Verbraucherschutz

  • 05 Finanzen

  • 09 Familie und Senioren

  • 10 Gesundheit

  • 11 Verkehr und digitale Infrastruktur

  • 12 Umwelt und Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

  • 13 Bildung und Forschung