Bekanntmachungen / Pressemitteilungen

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07.04.2018 -  Die Verfassungebende Versammlung für den Föderalen Bundesstaat Deutschland an das DAW-Zahlsystem und das Handelsportal aktiv gestellt. Ab sofort sind Kontoeröffnungen möglich, wie auch Einträge in das Handelsportal. Wir bitten die Bürger des Bundesstaat Deutschland um rege Teilnahme an der Vorstufe des neuen Zahlsystems, welches bereits für den Übergang in eine staatliche Notenbank vorbereitet wurde. Die Aktivierung der gesamten Währungsumstellung ist fast fertig.

07.04.2018 -  Die Verfassunggebende Versammlung finanziert sich ausschließlich durch die Mitarbeit und die Zuwendungen der Teilnehmer, also durch sich selbst. Da der Versammlung die juristisch und weltweit vorgeschriebene Unterstützung der vorherigen Verwaltung BRD versagt wird, sind die Teilnehmer auf die eigene Kraft und Leistungsfähigkeit zur Durchführung der Versammlung selbst und dem Aufbau aller Strukturen des Bundesstaat Deutschland angewiesen. Daher bitten die Teilnehmer alle Menschen um weitere Unterstützung, damit das große Vorhaben gelingen kann. Anfragen über die Wege, Verfahrensweisen und Notwendigkeiten bitten wir an folgende Adressen zu senden: 1) vv-2014@t-online.de oder 2) VV/BSD, Sandstraße 59, 40878 Ratingen, oder auch 3) ddbagentur, Postfach 102064, 40843 Ratingen.

26.03.2018 - Die Rechtspersonen in der Verfassunggebenden Versammlung für den Föderalen Bundestaat Deutschland sind die Nachkommen der Staatsangehörigen der 26 Bundesstaaten im Gebiets- und Rechtsstand vom 31. Juli 1913. Der aktive Stand der Rechtsverhältnisse dieser Staaten wurde seit November 1918 durch Organisationen, wie z.B. die nicht rechtsstandsverändernde Täuschungen im internationalen Rechtsverkehr, Weimarer Republik, das 3. Reich, die alte BRD und die DDR, wie die BRD ab 1990 überlagert. Überlagerung ohne Rechtsstandveränderung deshalb, da ausschließlich die Staatsangehörigen der Bundesstaaten selbst ihre Rechte an den Bundesstaaten und an den Gebieten aufgeben oder verändern können, was sie aber bis heute nicht getan haben. Durch keinen schriftlichen Rechtsakt oder eine entsprechende Willenserklärung kann die Aufgabe dieser alten Rechte belegt werden. Unsere Vorfahren hatten im Kaiserreich die Staatsangehörigkeit zu den Bundesstaaten und nur eine mittelbare Angehörigkeit zum Kaiserreich. Unsere Vorfahren und somit auch wir in der Erbfolge, waren und sind keine Staatsangehörigen des Kaiserreiches, besitzen aber die Rechte an unserer Bundesstaaten. Wir besitzen keine Rechte an der Verordnung vom 16. April 1871, welche nur eine Niederschrift des Kaisers war. Eine Verordnung hat einen niederen Rang als eine Verfassung. Die ebenso niederrangige, unmittelbare, also die direkte Reichsangehörigkeit, besaßen nur die damaligen Kolonisten, die eben keine unmittelbare Staatsangehörigkeit zu den Bundesstaaten, sondern lediglich die vorgenannte unmittelbare Reichsangehörigkeit zum Kaiserreich besaßen. Durch den rechtlichen Niedergang der einzigen Rechtsperson des  Kaiserreiches, dem Kaiser selbst, blieben die damaligen Kolonisten mit ihrer unmittelbaren Reichsangehörigkeit zum Kaiserreich erst einmal als Staatenlose zurück. Heute besitzen sie die Angehörigkeiten zu ihren eigenen und zwischenzeitlich entstanden Staatswesen wie z.B. der Republik Togo. Die Bundesstaaten haben dem Kaiserreich keinen Zugriff auf ihre Staatsangehörigen und auch nicht auf ihre Gebietsrechte gestattet. Ein Staatenbund, was das Kaiserreich gewesen ist, hat nach der internationalen Rechtslehre grundsätzlich kein eigenes Volk, kein eigenes Gebiet, in der Folge auch keine eigene Staatsgewalt und ist nach der damals wie heute gültigen Rechtslage kein Staat im völkerrechtlichen Sinne. Ein Staatenbund ist eine Dachorganisation in Form einer lockeren Union zu einem bestimmten Zwecke, ein Verein, eine gemeinsam von souveränen Staaten eingesetzte Verwaltung mit bestimmten Aufgaben, welcher, genau wie eine juristische Person, in sich und alleine durch sich selbst keine eigenen Rechte, ohne Zustimmung der ihn tragenden Völkerrechtssubjekte, entwickeln kann. Insgesamt ist festzustellen, das die Menschen in der Verfassunggebenden Versammlung durch die vererbten Rechte ihrer Vorfahren, welche die Staatsangehörigen der Bundesstaaten waren, alle Rechte an den Staatswesen der Bundesstaaten selbst, wie die Rechte an ihren Gebietsflächen bis heute inne haben. Die Bundesstaaten waren die Staaten und damit die Völkerrechtssubjekte! Das Kaiserreich war kein orginäres (geborenes) Völkerrechtssubjekt, kein Staat, sondern ein Staatenbund (ein derivatives - gekorenes - Rechtssubjekt) ohne Möglichkeit des Zugriffs auf die Grundrechte der Bundesstaaten. Die Rechtspersonen, die Staatsangehörigen in der rechtlichen Erbfolge an den alten Bundesstaaten und deren Gebieten, welche den einzelnen Bundesstaaten zuzuordnen sind, arbeiten in der Verfassunggebenden Versammlung und beschließen für die Zukunft einen gemeinsamen Weg in einem neuen Staatswesen. Niemand kann den Trägern aller Rechte diesen Weg nach allen international gültigen Regeln nehmen. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker verdeutlicht die zweifelsfreie Rechtslage. Und deshalb sagen die Rechtspersonen der Verfassunggebenden Versammlung  auch mit vollem Recht wir sind Deutschland, da sie es selbst so bestimmt haben. Sie als Träger aller vererbten Rechte an den alten Bundesstaaten haben die Bundesstaatenrechte und Gebiete zusammengelegt, um ein neues und gemeinsames Staatswesen, ein neues Völkerrechtssubjekt mit der Bezeichnung und in der international anerkannten Rechtsform Föderaler Bundesstaat über alle Gebiete der ehemalligen 26 Bundesstaaten geschaffen.