Bayern

 

 

Willkommen bei der Verfassunggebenden Versammlung und in unserer Heimat Bayern

 

Abbildung rechts : Landeswappen Bayern

 

Bayern Wappen oder Fahne

Willkommen in unserer Heimat Bayern. Die weiß-blauen Rauten, auch Wecken genannt, stammen ursprünglich aus dem Wappen der Grafen von Bogen, sie wurden im Jahr 1242 von den Wittelsbachern  übernommen, der Herrscherfamilie Bayerns vom 12. bis zum 20.  Jahrhundert. Ab 1337 verwendeten die Wittelsbacher die Rautenflagge als  ihr Symbol. Danach gab es verschiedene Versionen, bei denen auch andere  Elemente in die Flagge eingefügt wurden, so zum Beispiel der Pfälzer Löwe in der Flagge der Herzöge von Bayern-Landshut und Bayern-München. Eine offizielle Flagge für das Land Bayern gab es nicht, nur die Herrscher führten eine Flagge.

Erst später kam der Gedanke auf, die weiß-blaue Flagge auch als  Symbol des Landes Bayern zu verwenden, doch waren alle Landesflaggen  zunächst inoffiziell und daher nicht gesetzlich festgelegt. 1838 wurde  erstmals bestimmt, dass das Blau einen hellen Ton haben musste und am  11. September 1878 bestimmte König Ludwig II. erstmals, dass die Flagge Bayerns aus zwei horizontalen Streifen, Weiß über Hellblau, bestehen solle.[5]

Zwischen dem 4. April und 1. Mai 1919 bestand die Münchner Räterepublik. Sie führte eine einfache rote Flagge, doch nach ihrer Niederschlagung wurde wieder die weiß-blaue Flagge eingeführt.[5]

Die Landesverfassung  vom 2. Dezember 1946 bestätigte die Landesfarben Weiß und Blau und am  14. Dezember 1953 wurden die Streifenflagge und die Rautenflagge  offiziell eingeführt.

 

Kontaktdaten

 

infobayern@v-versammlung.de

 

Telefon: +49 (0) 8056 - 298036

Montag bis Mittwoch 11:00 - 17:00 Uhr 

Donnerstag / Freitag 09:00 - 17:00 Uhr

...und vorwiegend für Berufstätige:

Samstag 09:00 - 17:00  Uhr

Sonntag 11:00 - 15:00 Uhr

 

Veranstaltungen

 

WECKRUF !

Der Text ist hier unten auf der

rechten Seite zu finden.

Informationen

 

Liebe Mitbürger !

Unsere Heimat Bayern braucht noch Unterstützung beim Aufbau und bei der Ausarbeitung unserer zukünftigen Gesellschaft. Die Länder treffen sich zu festen Terminen im Versammlungsraum der Verfassunggebenden Versammlung und es sollte jedem Bürger möglich sein, an diesen Terminen in den Stunden nach 19.00 Uhr und zumindest an einem Tag der Woche teilzunehmen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis bald im gemeinsamen Gespräch.

Der Sprecher der Länderkonferenz Bayern

 

Videobeiträge

hier informieren wir aktuell über:

Die Feierlichkeiten zum dritten Jahrestag der Ausrufung der Verfassunggebenden Versammlung für alle deutschen Gebiete und Völker. Aufzeichnung der LIVE-Übertragung über ddb Radio vom 01. 11.2017.

ddb Radio

hier klicken zu ddbradio.de oder .org

WIR in Bayern

 

Geschichte

Die weiß-blauen Rauten sind das Symbol Bayerns.  Woher kommt dieses einprägsame Erkennungsmerkmal des Freistaats? Um  diese Frage zu klären, müssen wir über 800 Jahre zurückgehen, ins  Mittelalter, die Zeit der Ritter und Burgen.

 

Kleine Wappenkunde

Im 12. Jahrhundert wandelte sich die Ausrüstung der  Ritter. Rüstung und Helm bedeckten nun Körper, Hals und Kopf des  Kämpfers, dessen individuelle Physiognomie dadurch nicht mehr zu  erkennen war. Dadurch ergab sich das Problem, dass man im Kampfgetümmel  nicht mehr Freund und Feind unterscheiden konnte. Daher nutzte man die  freien Flächen auf den Schildern, die die Ritter am Arm zur Verteidigung  trugen. Die unterschiedlichen Symbole darauf entwickelten sich zu  Wappen, Erkennungszeichen der verschiedenen Adelsfamilien und  Herrscherdynastien. Auch die bayerischen Rauten waren einmal ein solches  Erkennungsmerkmal. Man vermutet, dass zur Verstärkung der Schilde  verwendete Eisengitter sich im Laufe der Zeit in das Rautenmuster  verwandelt haben. Und die Rauten in weiß und blau waren das Wappen der  Grafen von Bogen.

Die weiß-blauen Rauten als Symbol Bayerns

Seit dem 13. Jahrhundert waren die Rauten fester  Bestandteil des Wappens der Wittelsbacher. Als im 19. Jahrhundert Bayern  Königreich wurde und viele neue Landesteile hinzukamen, avancierten die  weiß-blauen Rauten zum gesamtbayerischen Symbol. 1835 gestaltete König  Ludwig I. von Bayern das als Staatswappen zu verstehende Königswappen  neu. Den Mittelpunkt dieses Wappens, das sogenannte 'Herzschild',  bildeten die weiß-blauen Rauten. Heute stehen diese in der ganzen Welt  als Symbol für Bayern. Neben Flagge und Staatswappen schmücken sie auch  beispielsweise das Logo der Christlich-Sozialen Union (CSU) und das  Vereinswappen des FC Bayern München.

 

Weitere Informationen über Bayern siehe nachfolgender Link:

http://www.genealogy.net/reg/BAY/BAY-d.html

Aktuelles

 

Lech und Litzauer Schleife 

Fluss in Bedrängnis

Von seiner Quelle in den Vorarlberger Alpen bis zur Mündung in die Donau legt der Lech mehr als 250 Kilometer zurück. In Österreich windet sich der Alpenfluss frei durch ausgedehnte Schotterbänke, in Bayern hingegen bestimmen Stauseen das Bild. Als eines von wenigen ursprünglichen Biotopen blieb die Litzauer Lechschleife erhalten.

Mit 24 Kraftwerken ist der Lech der am dichtesten verbaute Fluss Bayerns, die ursprünglichen Flussauen mit ihrer typischen Flora und Fauna sind längst verschwunden. In den 50er-Jahren machten die Wasserbauingenieure selbst vor bestehenden Naturschutzgebieten wie der berühmten Illasschlucht bei Roßhaupten nicht halt: Sie liegt heute begraben unter den Fluten des Forggensees, der damals als größter Stausee Deutschlands entstand.

Einige Kleinode konnten sich allerdings der Zerstörungswut entziehen: Prof. Dr. Otto Kraus und viele Naturschützer sorgten mit ihrem Engagement dafür, dass die Litzauer Lechschleife bei Schongau gerettet wurde und nicht in einer Staustufe unterging. Reste der ursprünglichen Auenlandschaft findet man außerdem am Flusslauf zwischen Landsberg und Augsburg, besonders im Augsburger Stadtwald. Diese Schätze am Lauf eines malträtierten Flusses gilt es heute zu bewahren.

 

Weckruf

 

Oh armes Land

der Dichter und Denker,

bist nur noch ein Ort

für Richter und Henker.

Ohne Recht und großer Willkür

arbeiten wir wirklich nur noch – dafür?

Nur für den Tod und nicht für das Leben,

das kann es nicht sein in unsrem Bestreben.

Drum lasst uns erwachen,

voll Freude und Lachen,

den Tag zu beginnen,

andem wir entrinnen

der Trübsal und Qual.


Fangt an Euch zu regen,

beginnt nun zu pflegen,

was uns umgibt und uns so liebt.

Es ist die Natur, die nach uns ruft

seid nun bereit, für das was Ihr sucht.


Doch brecht nun auf zu ruhmreichen Tagen

wir dürfen und können nicht länger verzagen.


Seht das Licht am Horizont

lang schon blieb keiner von uns verschont...


Ein Volk voller Liebe

kann alles beginnen

nur Alle zusammen

können gewinnen.


 

Widmung für Elli

mit herzlichem Dank für die Aktivierung.