Hessen

 

 

Willkommen bei der Verfassunggebenden Versammlung und in unserer Heimat Hessen

 

Abbildung rechts : Landeswappen

 

Herzlich willkommen in unserem Bundesland Hessen. Hessen - die Mitte Deutschlands Wirtschaftlich stark und reich an Kultur und Natur, Das Land Hessen hat eine Ausdehnung von 21.115 km². Das sehr zentral in Deutschland gelegene Hessen grenzt an die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern, Thüringen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an. Andere europäische Nachbarstaaten berührt Hessen nicht. Die Landeshauptstadt von Hessen ist Wiesbaden. Das wirtschaftliche und finanzielle Zentrum des Landes Hessen ist das Rhein-Main-Gebiet, mit Frankfurt an der Spitze.

 

Kontaktdaten

 

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Montag bis Freitag

10.00 bis 21.00 Uhr

Samstag

9.00 bis 14.00 Uhr  

 

 

 

 

Veranstaltungen

 

Veranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben

Informationen

 

Liebe Mitbürger !

Unsere Heimat Hessen braucht noch Unterstützung beim Aufbau und bei der Ausarbeitung unserer zukünftigen Gesellschaft. Die Länder treffen sich zu Terminen im Versammlungsraum der Verfassunggebenden Versammlung und es sollte jedem Bürger möglich sein, an diesen Terminen in den Stunden nach 19.00 Uhr und zumindest an einem Tag der Woche teilzunehmen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis bald im gemeinsamen Gespräch.

Der Sprecher der Länderkonferenz Hessen

 

Videobeiträge

hier informieren wir aktuell über:

Die Feierlichkeiten zum dritten Jahrestag der Ausrufung der Verfassunggebenden Versammlung für alle deutschen Gebiete und Völker. Aufzeichnung der LIVE-Übertragung über ddb Radio vom 01. 11.2017.

ddb Radio

hier klicken zu ddbradio.de oder .org

 

Wir in Hessen

 

Hessen gehört vor allem mit seinem südlichen Landesteil, dem Regierungsbezirk Darmstadt, zu den am dichtesten besiedelten und wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Die Landeshauptstadt ist Wiesbaden, die größte Stadt Frankfurt am Main.

Das heutige Land Hessen wurde am 19. September 1945 unter dem Namen Groß-Hessen gegründet .

Das Rhein-Main-Gebiet besitzt nach dem Ruhrgebiet die größte Industriedichte in Deutschland. Von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung sind die chemische und pharmazeutische Industrie. Das Rhein-Main-Gebiet ist zudem ein Zentrum der IT- und Telekommunikationsbranche.

Aufgrund seiner zentralen Lage war das Gebiet des heutigen Hessen seit jeher von Zuwanderung geprägt. So sind Friedrichsdorf, Bad Karlshafen, Walldorf und Neu-Isenburg Gründungen von Religionsflüchtlingen wie Hugenotten und Waldensern. Andere Orte wie Trutzhain wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von Heimatvertriebenen gegründet.

Die größte Gruppe, die in Hessen ansässig wurde, waren vertriebene Deutschböhmen und Deutschmährer, die zusammenfassend häufig als Sudetendeutsche bezeichnet werden. In den 1960er Jahren gelangten Gastarbeiter aus Italien, Spanien, Jugoslawien und der Türkei nach Hessen, später Aussiedler und Spätaussiedler aus Rumänien, Polen und der früheren Sowjetunion. Zentren der Zuwanderung sind heute die Großstädte im Rhein-Main-Gebiet wie Frankfurt oder Offenbach.

 

Niederwalddenkmal

Einer der Höhepunkte einer Reise nach Rüdesheim am Rhein ist eine Fahrt mit der Seilbahn zum Niederwalddenkmal. Die Kabinenseilbahn fährt von der Talstation im Rüdesheimer Stadtkern über die romantischen Weinberge hinweg hoch zur Germania-Statue auf der Rheinhöhe. Das Niederwalddenkmal erinnert an den Sieg im deutsch-französischen Krieg im Jahr 1870/1871 und an die daraus resultierende Gründung des Deutschen Kaiserreichs. Das Denkmal wurde im Jahre 1877 eingeweiht und nach Entwürfen des Bildhauers Prof. Dr. Johannes Schilling und des Architekten Prof. Dr. Karl Weißbach erbaut. Der Grundstein wurde am 16. September 1871 von Kaiser Wilhelm dem Großen (Wilhelm Friedrich Ludwig) gelegt. Das knapp 38 Meter hohe Monument stellt ein Sinnbild des Zusammenschlusses von allen deutschen Volksstämmen dar. Nach 6 Jahren Bauzeit und mit einem Kostenaufwand von mehr als einer Million Goldmark wurde das Niederwalddenkmal fertiggestellt. Die 32 Tonnen schwere und 10,5 Meter hohe Figur der Germania mit der wiedererworbenen Kaiserkrone, die sie stolz in der rechten Hand hochhält, thront die Germania über dem Rhein. Mit ihrer linken Hand stützt die Figur sich selbstsicher auf das Reichsschwert. Daten und Wappen auf dem Sockel erinnern an die Zeit der Gründung des Reichs. Auf dem größten Relief des Denkmals ist Kaiser Wilhelm I. auf dem Pferd inmitten von Heeresführern, Landesfürsten und Soldaten aller Truppengattungen zu sehen.

 

Der Herkules, eine Kupferstatue des antiken Herakles, steht als überlebensgrosses Standbild an der Spitze einer Pyramide, die auf dem Oktogon bei Kassel thront .

Das Gesamtkunstwerk Bergpark Wilhelmshöhe wurde am 23. Juni 2013 vom Welterbekomitee der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt und damit als einzigartige Kulturlandschaft ausgezeichnet.

Die etwa 560 Hektar große Welterbestätte erstreckt sich von dem berühmten Wahrzeichen Kassels – dem Herkules – über die 350 Meter langen Kaskaden bis hinunter zum Schloss Wilhelmshöhe und darüber hinaus in der Sichtachse der Wilhelmshöher Allee hinunter.

Die Anfänge der einzigartigen barocken Anlage europäischer Bau- und Gartenkunst entstanden im ausgehenden 17. Jahrhundert unter Landgraf Carl (reg. 1677 – 1730) und wurden im späten 18. Jahrhundert nach englischem Vorbild zum romantischen Landschaftspark ausgeformt. Die barocken Wasserkünste des Gründers sind bis heute erhalten und wurden durch die romantischen Wasserkünste mit Wasserfällen, Aquädukt und Großer Fontäne von seinen Erben und Nachfolgern erweitert. Zu den besonderen Highlights des weltweit einzigartigen Ensembles zählen neben dem Herkules und den Wasserspielen die mittelalterlich anmutende Löwenburg und das imposante Schloss Wilhelmhöhe mit angrenzendem Ballhaus und Gewächshaus.

 

 

Aktuelles

 

 

 

...hier erscheinen bald die aktuellen Informationen zu unseren Bundeländern...