Mecklenburg-Vorpommern

 

 

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Abbildung rechts : Landeswappen

Mecklenburg-Vorpommern - Landschaften, durch die Eiszeit geprägt. Das Gesicht des Landes entstand vor Urzeiten durch das Wirken gewaltiger Eismassen. Während des sogenannten Pleistozäns lag ganz Nordeuropa unter einem gigantischen Eispanzer. Besonders die letzte Kaltzeit (Weichsel-Kaltzeit), die vor ca. 10.000 Jahren zu Ende ging, hat ihre Spuren hinterlassen. Infolge wechselnd kalter und warmer Phasen waren auch die Gletscher in ständiger Bewegung. Mal schürften sie sich tief in die Landschaft und schoben Geröll, Kies, Lehm und Sand vor sich her. Mal waren sie im Rückzug begriffen und die Schmelzwässer spülten Senken und Rinnen aus. Übrig blieben die aufgetürmten Gesteinsmassen, wellige Hügel, Findlinge (Gesteinsbrocken, die durch das Eis vom skandinavischen Festland hierher transportiert wurden), Sölle (durch Austauen von Toteis im Untergrund entstanden) und natürlich die vielen Seen und Flüsse. (Siehe auch die Infos unter http://www.physik.wissenstexte.de/m-v.htm)

 

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Liebe Mitbürger ! Unsere Heimat Mecklenburg-Vorpommern braucht noch Unterstützung beim Aufbau und bei der Ausarbeitung unserer zukünftigen Gesellschaft. Die Länder treffen sich zu Terminen im online-Versammlungsraum der Verfassunggebenden Versammlung und es sollte jedem Bürger möglich sein, an diesen Terminen in den Stunden nach 19.00 Uhr und zumindest an einem Tag der Woche teilzunehmen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis bald im gemeinsamen Gespräch. Die Landessprecher

 

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Die Feierlichkeiten zum dritten Jahrestag der Ausrufung der Verfassunggebenden Versammlung für alle deutschen Gebiete und Völker. Aufzeichnung der LIVE-Übertragung über ddb Radio vom 01. 11.2017.

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WIR in Mecklenburg-Vorpommern

 

Streiflichter einer bewegten Geschichte

Früheste Spuren einer Besiedelung, vor allem an den Küsten der Ostsee und den Flussufern in den Gebieten des heutigen Mecklenburg-Vorpommern reichen zurück bis in das 8. Jahrtausend (8000 - 4000 v. Chr.) Um Christi Geburt siedelten die germanischen Stämme der Langobarden, Sachsen und Semnonen im Bereich der Ostseeküste. Im Zuge der großen Völkerwanderung (um 600 n.Chr.) verließen die Germanen größtenteils das Land. Dafür rückten slawische Stämme aus dem Osten in mehreren Besiedlungswellen nach. Im westlichen Teil des Landes wurden Obotriten, Lionen und Redarier sesshaft. Im Osten siedelten Lutizen, Pomoranen und auf der Insel Rügen die Ranen. Zur Zeit der Wikinger gab es etliche slawische Handelsorte an den Ostseeküsten, wie z.B. Arkona auf der Insel Rügen, Rostock, Oldenburg, Wollin und Kolberg. Viele der skandinavischen Händler ließen sich in diesen Siedlungen nieder und setzten von dort aus ihre Handelsgeschäfte fort. Dies läßt sich anhand von Gräbern nachweisen, deren Art und Beigaben nicht selten wikingischer Natur sind. Ab dem 7. Jahrh. nahmen die Ranen (Westslawen), die von der überwiegenden Mehrheit der Germanen verlassenen Gebiete Rügens und die umliegenden Küsten mit dem Festlandsbereich zwischen den Flüssen Recknitz (Ribnitz-Damgarten) und Ryck (Greifswald) friedlich in Besitz. Sie vermischten sich mit der dort noch ansässigen germanischen Restbevölkerung. Zu Beginn des Mittelalters und mit Herausbilden des Deutschen Reiches begannen die Eroberungszüge und die Unterwerfung sowie Christianisierung der Slawen unter dem deutschen König Heinrich I. Der große Slawenaufstand im Jahre 983 beendete zunächst die deutsche Herrschaft östlich der Elbe. Kaiser Otto III. besiegte 995 die Obotriten und unterzeichnete am 10. September eine Urkunde auf deren Stammsitz bei Wismar. Nach dieser Burg, der Michelenburg (entspricht dem heutigen Dorf Mecklenburg), wurde das Land später benannt. Im 12. Jh. unternahm der Sachsenherzog Heinrich der Löwe seinen "Wendenkreuzzug" und besiegte den letzten freien Obotritenfürst Niklot. Den Slawen blieb nichts weiter übrig, als sich der Lehenshoheit der deutschen Fürsten zu unterwerfen. 1160 wurde Niklot von deutschen Rittern umgebracht. Sein Sohn Pribislaw trat notgedrungen zum Christentum über, um als Vasall Heinrichs des Löwen das Erbe seines Vaters antreten zu können. Über Jahrzehnte regierte er sein Volk und wurde so zum Stammvater des bis 1918 regierenden mecklenburgischen Fürstenhauses.

Ab 1200 mischte sich das slawische Blut mit dem der einwandernden deutschen Siedler aus Westfalen, Niedersachsen, Friesland und Holstein. Unter Führung von Lübeck entstand Ende des 13. Jh. die deutsche Hanse. Schon bald gehörten Rostock, Wismar, Stralsund, Greifswald, Anklam und Demmin dem mächtigen mittelalterlichen Handelsbündnis an und führte zu deren Blüte. In der Auseinandersetzung mit Dänemark erlangten die Hansestädte 1370 durch Krieg die Oberhand. Das bedeutete das Ende der dänischen Vorherrschaft im Ostseeraum. Die Hanse befand sich auf dem Höhepunkt der Macht.

Im Jahr 1419 erfolgte die Gründung der Universität Rostock als erste in ganz Norddeutschland.

Quellen und weitere Infos zur Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns siehe unter: http://www.erlebnistour-mv.de/geschichte.4.0.html

Weitere Quellen:

http://wikinger.org/wikinger/osten/

http://www.ruegen-web.de/Geschichte-der-Insel-Ruegen/Geschichte-Ruegens.html

 

Verschiedenes (Landschaft, Schönheit, Wasser, Natur, Tiere…):

Der größte Schatz dieses Landes sind die weiten, ursprünglichen und naturnahen Landschaften. Einsame Küsten, verschlungene Wasserwege, tiefe Wälder und verborgene Winkel warten darauf, entdeckt zu werden. Bei einer Moorwanderung gibt es seltene Pflanzen zu bestaunen und werden mystische Sagen lebendig.

Unberührt und einzigartig, romantisch, anmutig aber auch wild und charaktervoll – so präsentiert sich Mecklenburg-Vorpommern seinen Besuchern. Es ist das Land der tausend Seen, die hinter sanft geschwungenen Hügeln aufblitzen oder in tiefen Wäldern auf ihre Entdeckung warten. Es ist das Land der tausendjährigen Eichen, welche die Zeiten überdauert haben. Vielfältige Küstenlandschaften, geheimnisvolle Moore, alte Zeugen vergangener Kulturen oder abgeschiedene Alleen laden ein, erkundet zu werden.

Durch seinen Natur-Reichtum bietet Mecklenburg-Vorpommern auch seltenen Tieren und Pflanzen eine Heimat. So können beispielsweise Seeadler, Kraniche oder Störche in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden.

 

Wasser ist das bestimmende Element

Rauhe Klippen, ruhige Badestrände und stille Boddengewässer: Wechselvoll sind die Landschaften der Ostseeküste. Die 1712 km Küstengesamtlänge Mecklenburg-Vorpommerns verteilen sich auf 354 km Außenküste und 1358 km Bodden- und Haff-Küste. Bodden sind durch Inseln oder Landzungen vom Meer abgetrennte flache Küstengewässer und bieten ein ganz besonderes Wechselspiel von Wasser und Land.

Doch auch im Hinterland ist das Element Wasser prägend. Die Seen und Flüsse kennzeichnen Mecklenburg-Vorpommerns unvergleichlichen Gewässer-Reichtum. 2000 Seen und über 20.000 Flußkilometer bilden das blaue Labyrinth des Landes.

Quelle: http://www.erlebnistour-mv.de/Natur-und-Landschaft.3.

 

 

 

Aktuelles

 

 

 

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