Bundesstaat Deutschland

Reden

  
  

  

 

 

 

Was bedeutet die Verfassunggebende Versammlung?

Der Versammlungsrat am 05.02.2018

 

Text zum mitlesen:

Wir wollen heute über den weiteren Hergang sprechen und vor allem einige Mißverständnisse ausräumen. Einige Menschen meinen, die Verfassunggebende Versammlung sollte auf die Straße und irgendwas stürmen oder lauthals die vorhandene Klasse der Konzernbetreiber dieses BRD-Firmenkonsortiums verjagen, zum Rücktritt auffordern, oder sonst was Aktives in dieser Weise unternehmen.

Zuerst ist wohl noch einmal klarzustellen, das die Verfassunggebende Versammlung keine paramilitärische Einheit oder eine polizeilich aufgestellte Truppe ist. Sie gehört zur Legislative eines Staatswesens, sie ist eine politische Kraft.

Sie steht auf der Grundlage von juristischen Regeln und zwar international gültigen Regeln und nicht auf der Grundlage von Rechten und Dienstanweisungen einer Executive. Sie steht als Ausdruck des Volkswillens weit über einer Executive. Bei normalen Verhältnissen untersteht die Executive immer einer Verfassunggebenden Versammlung, aber sie ist nicht selbst die Executive.

Die VV hat den politschen Rahmen einer Neuregelung zu entwickeln und nicht die Aufgabe der Durchsetzung ihrer Beschlüsse durch Gewalt- oder vergleichbare Handlungen. Sie gibt dahingehende Weisungen und Anordnungen, deren direkte Durchführung dann aber wieder bei der Executive liegt.

Wer glaubt, daß die Versammelten innerhalb einer Verfassunggebenden Versammlung eine Befreiung ohne Volksbeteiligung in einer geschichtlich nachzuweisenden Größenordnung vollenden können, der hat nicht verstanden, was eine Verfassunggebende Versammlung ist und welche Aufgaben sie hat.

Die Verfassunggebende Versammlung stellt den Rahmen für die Befreiung, setzt selbst klare Regeln für die Durchführung der neuen politischen Kraft und organisiert einen reibungslosen Ablauf unter nachvollziehbaren Rechten, welche sie allerdings selbst schaffen kann.

Sie ist an keine alte Gesetzgebung gebunden, vielmehr schafft sie neue Normen, sofern dies aus bestimmten Gründen notwendig ist. In der Regel sind Verfassunggebende Versammlungen darauf angewiesen neue Regeln zu schaffen, da die alten Gesetze und Verordnungen häufig den Volkswillen untergraben, zu deren Änderung die Versammlung vor allem angetreten ist.

Aus ihr heraus wird altes Recht, alleine durch ihre Ausrufung, restlos aufgehoben, bzw. in einem Umfang rechtsunwirksam gestellt, den die Versammlung für richtig und notwendig erachtet.

Die Versammlung ist für die Übergangszeit das Recht und die Führung einer Nation – aber nur auf Zeit. Diese Zeit ist geschichtlich und juristisch nicht genau begrenzt oder bezeichnet aber dennoch ist es keine Institution auf Dauer.

Am leichtesten verständlich ist es sicherlich wenn man sagt, die Verfassunggebende Versammlung hat als abschließende Aufgabe, für finale Abstimmungen zu sorgen, die auf der Grundlage ihrer erarbeiteten Gesetze durchzuführen sind. Das Ergebnis der Abstimmungen über Volksvertreter und damit die Einsetzung einer neuen Regierung, führt zur Erledigung ihrer Aufgabe und zu ihrer automatischen Auflösung.

In der Geschichte schon häufiger, aber leider auch im schlechtesten Falle, entschließt sich das Volk nach Ausschöpfung aller anderen Möglichkeiten, selbst für die Durchführung ihres Verfassungskonvents zu sorgen und Gewalt anzuwenden, sollten sich die aktuellen Machthaber dem Volkswillen und damit dem höheren Recht nicht freiwillig beugen. Auch dann geht der Gewaltakt nicht von den Versammelten in der Versammlung selbst aus, sondern von den Bürgern, um ihren Rechtsakt, ihr Rechtsmittel Verfassunggebende Versammlung, durchzusetzen.

Mit der BRD haben wir eine ganz besondere Erscheinung. Zwar steht das Völkerrecht weltweit deutlich über allen anderen Rechten, so auch dem Staats- oder irgendwelchen Treuhand- oder Verwaltungsgesetzen, aber die Geschichte der Firmenzentrale in Washington DC zeigt eindeutig, das sie sich, wie auch die Zweigniederlassung BRD, an überhaupt keine Gesetze hält, außer den Niederschriften, welche sie selbst für Recht hält und verordnet. Im Übrigen sind davon auch alle anderen EU-Nationen betroffen, wie weitere ca. 170 – 180 Staaten auf der Welt.

Somit stehen wir vor der Notwendigkeit einer besonderen Vorgehensweise. Die werde ich hier aber ganz sicher nicht näher erläutern.

Bei allen Problemen bleibt in der Konsequenz der Auswertung aller jetzt vorliegenden Fakten und Möglichkeiten die Erkenntnis, daß auch das Deutsche Volk die Dinge selbst in die Hand nehmen muß.

Das geht durchaus friedlich, wobei die Verfassunggebende Versammlung die rechtliche Grundlage für ihr Handeln bildet.

Ein Firmenkonsortium, wie z.B. die BRD, ist stets auf Erträge angewiesen. In diesem Falle auf die Weiterführung von Schulden, Konsum und die Teilnahme der Menschen schlechthin an ihrer gesamten Verwaltungskonstruktion. Das ist ihre Stärke, aber eben auch ihre Schwäche. Findet die Teilnahme in einem erheblichem Umfang nicht mehr statt, erleiden auch sie einen Konkurs oder einen Kollaps, genau wie jedes andere Unternehmen.

Unsere Aufgabe in der Versammlung bleibt daher weiterhin den ahnungs- und teilnahmslosen Menschen ihre tatsächliche Situation zu erklären und vor allem, wohin es sie und auch uns in naher Zukunft führen wird.

Wir vertrauen dem menschlichen Empfinden der Allermeisten, diese Erkenntnis noch rechtzeitig zu erhalten und mit sehr schnellen Entscheidungen ihre Rechte zu vollziehen.

Wir sind eine Verfassunggebende Versammlung. Der einzige juristische Weg für die Menschen ihre Rechte wieder aktiv zu stellen und dem Treiben verantwortungsloser Gesellen die notwendige Anwort zu geben.


 

- Die Rechtspersonen in der Verfassunggebenden Versammlung für den Föderalen Bundestaat Deutschland sind die Nachkommen der Staatsangehörigen der 26 Bundesstaaten im Gebiets- und Rechtsstand vom 31. Juli 1913. Der aktive Stand der Rechtsverhältnisse dieser Staaten wurde seit November 1918 durch Organisationen, wie z.B. die nicht rechtsstandsverändernde Täuschungen im internationalen Rechtsverkehr, Weimarer Republik, das 3. Reich, die alte BRD und die DDR, wie die BRD ab 1990 überlagert. Überlagerung ohne Rechtsstandveränderung deshalb, da ausschließlich die Staatsangehörigen der Bundesstaaten selbst ihre Rechte an den Bundesstaaten und an den Gebieten aufgeben oder verändern können, was sie aber bis heute nicht getan haben. Durch keinen schriftlichen Rechtsakt oder eine entsprechende Willenserklärung kann die Aufgabe dieser alten Rechte belegt werden. Unsere Vorfahren hatten im Kaiserreich die Staatsangehörigkeit zu den Bundesstaaten und nur eine mittelbare Angehörigkeit zum Kaiserreich. Unsere Vorfahren und somit auch wir in der Erbfolge, waren und sind keine Staatsangehörigen des Kaiserreiches, besitzen aber die Rechte an unserer Bundesstaaten. Wir besitzen keine Rechte an der Verordnung vom 16. April 1871, welche nur eine Niederschrift des Kaisers war. Eine Verordnung hat einen niederen Rang als eine Verfassung. Die ebenso niederrangige, unmittelbare, also die direkte Reichsangehörigkeit, besaßen nur die damaligen Kolonisten, die eben keine unmittelbare Staatsangehörigkeit zu den Bundesstaaten, sondern lediglich die vorgenannte unmittelbare Reichsangehörigkeit zum Kaiserreich besaßen. Durch den rechtlichen Niedergang der einzigen Rechtsperson des  Kaiserreiches, dem Kaiser selbst, blieben die damaligen Kolonisten mit ihrer unmittelbaren Reichsangehörigkeit zum Kaiserreich erst einmal als Staatenlose zurück. Heute besitzen sie die Angehörigkeiten zu ihren eigenen und zwischenzeitlich entstanden Staatswesen wie z.B. der Republik Togo. Die Bundesstaaten haben dem Kaiserreich keinen Zugriff auf ihre Staatsangehörigen und auch nicht auf ihre Gebietsrechte gestattet. Ein Staatenbund, was das Kaiserreich gewesen ist, hat nach der internationalen Rechtslehre grundsätzlich kein eigenes Volk, kein eigenes Gebiet, in der Folge auch keine eigene Staatsgewalt und ist nach der damals wie heute gültigen Rechtslage kein Staat im völkerrechtlichen Sinne. Ein Staatenbund ist eine Dachorganisation in Form einer lockeren Union zu einem bestimmten Zwecke, ein Verein, eine gemeinsam von souveränen Staaten eingesetzte Verwaltung mit bestimmten Aufgaben, welcher, genau wie eine juristische Person, in sich und alleine durch sich selbst keine eigenen Rechte, ohne Zustimmung der ihn tragenden Völkerrechtssubjekte, entwickeln kann. Insgesamt ist festzustellen, das die Menschen in der Verfassunggebenden Versammlung durch die vererbten Rechte ihrer Vorfahren, welche die Staatsangehörigen der Bundesstaaten waren, alle Rechte an den Staatswesen der Bundesstaaten selbst, wie die Rechte an ihren Gebietsflächen bis heute inne haben. Die Bundesstaaten waren die Staaten und damit die Völkerrechtssubjekte! Das Kaiserreich war kein orginäres (geborenes) Völkerrechtssubjekt, kein Staat, sondern ein Staatenbund (ein derivatives - gekorenes - Rechtssubjekt) ohne Möglichkeit des Zugriffs auf die Grundrechte der Bundesstaaten. Die Rechtspersonen, die Staatsangehörigen in der rechtlichen Erbfolge an den alten Bundesstaaten und deren Gebieten, welche den einzelnen Bundesstaaten zuzuordnen sind, arbeiten in der Verfassunggebenden Versammlung und beschließen für die Zukunft einen gemeinsamen Weg in einem neuen Staatswesen. Niemand kann den Trägern aller Rechte diesen Weg nach allen international gültigen Regeln nehmen. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker verdeutlicht die zweifelsfreie Rechtslage. Und deshalb sagen die Rechtspersonen der Verfassunggebenden Versammlung  auch mit vollem Recht wir sind Deutschland, da sie es selbst so bestimmt haben. Sie als Träger aller vererbten Rechte an den alten Bundesstaaten haben die Bundesstaatenrechte und Gebiete zusammengelegt, um ein neues und gemeinsames Staatswesen, ein neues Völkerrechtssubjekt mit der Bezeichnung und in der international anerkannten Rechtsform Föderaler Bundesstaat über alle Gebiete der ehemalligen 26 Bundesstaaten geschaffen.


  

 

 

Menschen der Erde, Verehrte Bürger.

 

Heute, am 24. Dezember 2017, übermittelt Ihnen der Versammlungsrat der Verfassunggebenden Versammlung für den Föderalen Bundesstaat Deutschland auf diesem Wege folgende Botschaft.

Wieder ist ein Jahr fast vorüber und viele Menschen feiern in den kommenden Tagen das sogenannte Weihnachtsfest, oder besser gesagt, das satanistische Opferfest der Kirche, wie den Königshäusern und diverser Logen dieser Welt. Weltweit werden in diesen Tagen wieder viele Kinder unauffindbar bleiben und auch nie wieder gefunden werden. Das ist ein Schock für Sie? Ich denke das könnte wohl so sein. Es wird noch eine ganze Weile dauern – bis die große Mehrheit der Menschheit von den wirklichen Feiertagen erfährt und die Täuschungen dieser Welt durchschauen kann.

Die, die inzwischen wissen um was es geht, sie haben Probleme mit dem neuen Wissen das sie inzwischen besitzen – und auf der anderen Seite mit der selbst gewählten Blindheit der vielen Anderen – zurecht zu kommen. Sie leben zwangsläufig inmitten Ignoranz, Selbstüberschätzung und Selbstherrlichkeit arroganter und primitiver Spezies, die sich selbst für den Mittelpunkt des Universums halten. Die Dummheit und Beschränktheit steht hoch im Kurs und ihre Ausmaße und Möglichkeiten scheinen unerschöpflich zu sein. Da ist es gut zu wissen, nein, deren Möglichkeiten sind nicht unerschöpflich, sondern endlich.

In den vergangenen Jahren haben wir stets auf das jeweils zurückliegende Jahr geschaut und versucht eine Bilanz der Ereignisse zu ziehen. Wer die letzten Jahre etwas genauer betrachtet, stellt schnell fest, das sich die Dinge ständig wiederholen und selbst die Reden zu den jeweiligen Festen gleichen sich in Grundzügen, manchmal sogar in Details.

Das ist die Matrix, welche uns in einer Art Schleife hält.

Es ist schon erschreckend festzustellen wie einfach es ist die Menschheit zu manipulieren. Es gefällt dieser Menschheit zu einem erheblichen Teil so gut, daß sie ihre Verkommenheit sogar mit der Waffe in der Hand verteidigen, oder verteidigen würde. Wie ein Rad für Hamster, läuft jedes Jahr die Vorweihnachtszeit ab, das Fest selbst und alles was sonst noch so als „Normal“ von der Masse der Menschen im Jahresverlauf angesehen wird.

Ist das wirklich normal? Ich denke, eher nicht.

Wir in der Verfassunggebenden Versammlung sind nicht angetreten um ein viertes Reich gegen ein zweites Reich, ein erstes Reich gegen ein viertes Reich, oder wie auch immer, lediglich einen Austausch von Illusionen vorzunehmen. Wir sind nicht angetreten um alte Illusionen zu unserer neuen Realität werden zu lassen. Wir sind angetreten, weil wir keine Illusionen über Machtspielchen der Eliten in verschiedenen Gewändern mehr haben. Wir sind hier, weil wir die ganze Geschichte und deren Akteure verstanden und erkannt haben.

Die Menschen in der Verfassunggebenden Versammlung sind Realisten mit Wissen. Sie glauben überhaupt nichts mehr. Sie schauen genau hin und vor allem DAHINTER . Sie begnügen sich nicht mit Geschichten und Erzählungen, mit oberflächlichen Betrachtungsweisen.

Die Dinge die heute belegbar und unwiderrufliche Fakten geworden sind, sind ganz andere als irgendeinen alten Kram Derer wieder zu übernehmen, die unsere Vorfahren bereits betrogen und viele von ihnen absichtlich ermordet haben.

Nachfahren der Kaiser, Könige, Fürsten, Kanzler, Präsidenten oder wie sie alle bezeichnet wurden, sind noch heute in den Gremien und Organisationen der Welt die sich mit Massenmord, der Ausbeutung von Bodenschätzen, Handelskriegen, Kindesmißbrauch, Bevölkerungsreduktion, Impfungen, der Pharmamafia insgesamt, der UNO und der NATO, den allermeisten Regierungen der Welt, der verbrecherischen Finanzwelt, dem Rechtsbetrug und allen sonstigen negativen Institutionen befinden, welche die Menschheit im Würgegriff halten.

Sie bestimmen immer noch wer leben darf und wer sterben soll. So eine „feine“ Gesellschaft oder deren Niederschriften und Papiere brauchen wir weder heute noch einmal und auch in Zukunft nicht mehr.

Wir in der Verfassunggebenden Versammlung verlassen jeden Tag ein wenig mehr Handlungen und Abläufe, die von idiotisierten Bewohnern des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, Reichsbürgern und Sektierern als üblich angesehen werden. Der Aufbau unseres Staatswesens mit allen Bestandteilen geht voran. Dieser Aufbau ist mit Überlegungen verbunden, ob wir überhaupt noch staatliche Strukturen in wirklich allen Bereichen benötigen, oder die Eigenverantwortung der Menschen dauerhaft obsiegen soll. Viele Gespräche und teilweise harte Auseinandersetzungen sind notwendig, wollen wir uns selbst aus unserem Gedankengefängnis weiter befreien.

Die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung kommen aus allen Bereichen der sozialen Strukturen der aktuellen Welt- und BRD-Matrix. Wir werden uns die Bewertungen abgewöhnen, daß beispielsweise eine Putzfrau etwas Niederes wäre, als ein Doktor, daß eine Frau etwas Geringeres wäre als ein Mann. Wir lernen Schritt für Schritt, daß eine Strafe eine neue Chance werden sollte und nicht die Vernichtung der Seele. Wir werden unermüdlich für das Recht jedes Einzelnen streiten, ohne selbst dabei der Ungerechtigkeit gegen Opfer zu verfallen.

Für das neue Jahr 2018 wird daher ein weiteres Vorantreiben der Verfassunggebenden Versammlung notwendig sein. Sie ist der Motor unserer Darstellung und Erklärung nach Außen. Der Bundesstaat Deutschland, das Handelsportal und das angehängte DW Zahlsystem, sind erst einmal als interne Organisationsteile zu betrachten. Es ist noch nicht an der Zeit Daten nach außen zu stellen.

Zu viele Denunzianten und andere böswillige Verrückte sind mit der Absicht unterwegs, eine fertige Konstruktion wie unseren Bundesstaat Deutschland auseinandernehmen zu wollen. Vielmehr sind wir nach wie vor aufgefordert alles vor diesen Kreaturen zu schützen.

Die Menschen im Bundesstaat Deutschland sind aufgrund ihres täglich gelebten Miteinanders als Christen im ursprünglichen Sinne der Gemeinschaft der Liebe anzuerkennen und nicht als primitive Personen, die den aktuellen satanischen Kirchen, Sekten und Herrscherhäusern dieser Welt zuzuordnen wären.

Schon alleine wegen des Verhaltensmusters gegenüber den Menschen die in der Verfassunggebenden Versammlung sind und für die Zukunft ihr Bestes leisten, ist gewissen PERSONEN vorerst ein Zugang zum Bundesstaat Deutschland zu verweigern.

Unglaublich was wir aus den Familien der Verwandtschaft, des Freundes- und den Bekanntenkreisen jedes Einzelnen immer wieder hören. Diese Leute erwartet noch eine harte Lektion durch die Welt, welche Sie noch verteidigen. Sie werden diese Lektion unweigerlich erhalten.

Dies betrifft aber auch einige Menschen innerhalb der Versammlung, welche sich nach geraumer Zeit hartnäckig als unfähig zeigten, Werte und Verhaltensweisen gegenüber anderen in der Versammlung zu korrigieren. Sie haben wohl noch eine Weile die Welt zu ertragen, bis Einsicht einkehrt. Das Warten auf Erkenntnis müssen Sie allerdings draußen absolvieren.

Wir im Bundesstaat Deutschland sind guten und reinen Herzens gegenüber allen Menschen, aber nicht blauäugige und unterwürfige Träumer, die sich nicht wehrhaft gegen Angriffe dieser Art durchsetzen könnten.

Wenn wir aufgefordert sind zu kämpfen, dann kämpfen wir.

Im Bundesstaat Deutschland wird es bald eigene, alte wie neue, Feiertage geben, sowie anderen Dinge die der tatsächlichen Identität der Deutschen Völker entsprechen. Die Menschen im Bundesstaat Deutschland blicken voller Erwartung auf ein spannendes Jahr 2018, in dem das schon Erreichte gefestigt wird und permanent neue Errungenschaften hinzugefügt werden.

All` denen die in diesen Tagen alleine, oder bei ihren Familien sind, wünschen wir von ganzem Herzen Mut und Kraft im Geiste, eine stabile Gesundheit, oder eine baldige Genesung von ihren Leiden. Die Verfassunggebende Versammlung, der Bundesstaat Deutschland und auch ddbradio, werden keine Pause machen, sondern sinnvolle Sendungen über alle Tage der Jahreswende ausstrahlen. Wir lassen die Menschen nicht alleine, wie auch wir selbst nicht gerne alleine sind.

Seht nach vorn und gestaltet die Zukunft in eigener Verantwortung.

Sie entsteht nur in Euch und durch Eure Handlungen und Entscheidungen.

Wir alleine schaffen und sind das Recht.

Wir sind Deutschland.


 

Einige Worte des ersten Rates der Verfassunggebenden Versammlung an das Deutsche Volk und die Menschheit zur Staatsgründung des Föderalen Bundesstaat Deutschland für alle Deutschen Völker und Gebiete am 11. Oktober 2015 und der Einsetzung in den rechtswirksamen Stand am 20. November 2017.

 

Unaufhaltsam gehen wir einer neuen, einer anderen Qualitiät des Lebens und einer veränderten Sicht auf die Welt entgegen. Wir werden erkennen, das wir die Schöpfer aller Welten sind, die wir uns vorstellen und zulassen. Was wir denken, was wir fühlen und was wir tun, entscheidet über das Jetzt und über die Zukunft. Viele versuchen sich glücklich zu feiern, durch Unterhaltung glücklich zu werden, oder sich durch den Kauf von Gegenständen ein schnelles Glück und damit Zufriedenheit zu verschaffen. Solch`ein Glück ist immer nur von kurzer Dauer und kein Glück, sondern die Flucht vor der eigenen Verantwortung, die Weigerung die Realität zu erkennen. Auch der Streit um Dinge und Regeln der übrigen Welt oder Kleinigkeiten des Alltages, sie beschäftigen uns mehr als richtig und notwendig ist. So wandelt die Mehrheit hilflos und betäubt von starken, körperlichen Schmerzen und mit Leid an Seele und Geist in diesen Tagen umher und wartet mit Sehnsucht auf den Umschwung in ein glücklicheres Zeitalter. Viele halten Ausschau nach dem einen großen Ereignis, vielleicht dem großen Retter. In voller Erwartung und dem Wissen das es so wie es derzeit ist nicht mehr weitergehen kann, sehen sie nicht; es hat schon längst in ihnen begonnen. Alle sind unterwegs, jeder auf seine weise. Alle beginnen mit unterschiedlichem Wissensstand. Jedes Wesen mit einer anderer Geschwindigkeit und jeweils mit der eigenen und notwendigen Entwicklung. Alle Menschen werden jedoch um die Erkenntnis reicher werden, daß die Menschen dieser Erde alle Dinge selbst regeln müssen. Die Zeit der Orientierung an Wenigen, die wahnsinnig genug sind zu behaupten der Weg für alle anderen Wesen zu sein, diese Zeit geht zuende. Habt keine Angst vor den eigenen Fähigkeiten. Glaubt an Euch, glaubt an uns. Seht wer wir wirklich sind und die großartige Aufgabe die vor uns liegt. Trauert nicht alten Welten, Staaten und Ordnungen hinterher, die in der objektiven Betrachtung von heute keinen Segen über die Menschen brachten. Seht diesen vor uns liegenden, diesen einzigen Weg und geht ihn mit. Ab einem bestimmten Punkt des Wissens führt er unweigerlich zu der Weisheit - es war, ist und es wird immer unser gemeinsamer Weg sein.