TdR - Tribunal des Rechts

 

An den vorliegenden Texten, Inhalten und Funktions- und Verfahrensweisen des TdR  wird derzeit intensiv gearbeitet.

Lesen Sie aber unbedingt - hier unten - die Vorschläge aus Frankreich.  

 

Das Tribunal des Rechtes ist keine juristische Institution nach dem Vorbild der Gerichtsbarkeit in den oder der Staaten, welche ohne Ausnahme als Lehen des Vatikan gegründet wurden und nur so zu verstehen sind.

Das Tribunal hat keine Bestandteile der weltlichen Justiz, kennt keine juristischen Begriffe wie Menschen, Kinder, Eltern und verweist daher auch nicht auf die juristisch niedergeschriebenen Menschenrechte, welche alleine für Personen Geltung besitzen.

Die Person, gleich welcher juristischen Form, der Staat, das  Volk, die Gerichte, Anwälte und Staatsanwälte, sind keine Begriffe innerhalb des Tribunals.  

Vielmehr haben weder das kanonische Recht des Vatikan, noch andere Begrifflichkeiten aller Kirchen dieser Welt, Zugang zum Tribunal des Rechtes. Darunter fallen vor allem auch die Institutionen, welche den Bestrebungen der Nachfahren der Pharaonen entgegenkommen oder deren Absichten und Vorgehensweisen repräsentieren und fördern.

Das kanonische Recht oder alle anderen Bestandteile von Religionen, welche dem kanonischen Recht gleichwertig sind und als Werkzeug der Versklavung und der Unterdrückung dienen oder dienen können, sind untersagt.

Das Tribunal des Rechtes steht als Ausdruck und unmittelbare Verfügung der höchsten Rechte im überpositiven Naturrecht, welches selbst dem höchsten Recht der juristischen Welt, dem Völkerrecht, übergeordnet ist. Alle Staaten der juristischen Welt haben sich diesem Grundsatz als feststehendes Gesetz unterworfen. Nichts steht über dem Tribunal.

Das Tribunal des Rechtes schöpft seine Kraft und Anerkennung durch die Rechte und Regeln der Natur, der Schöpfung als Ganzes, der Weisheit und des Wissens der geistigen, fühlenden, beseelten, lebenden, nicht verstorbenen und nicht verschollenen Wesen der Schöpfung. 

Die Beteiligten des Tribunals sind die Schöpfer von allem was war, ist und sein wird. Sie waren schon immer die alleinigen Inhaber aller Rechte durch ihr Entstehen im Mutterleibe und nur sie können Recht sein und Recht sprechen.

 

Das Tribunal setzt sich wie folgt zusammen:

 

1) Der Vorsitzende und zwei weitere Vorsitzende

2) Der Ankläger und zwei weitere Ankläger

3) Der Verteidiger und zwei weitere Verteidiger

4) Die Beauftragten des Rechtes sind aus allen Regionen, welche durch die Tat des Beschuldigten betroffen sind. Die Anzahl der Beauftragten darf 50 (fünfzig) nicht unterschreiten, allerdings eine Höchstzahl von 300 (dreihundert) Beauftragten nicht überschreiten.

 

Erklärung zu 4) = Die Beauftragten sprechen das Recht.

Der Vorsitzende greift ein, wenn er das Recht als nicht erfüllt und die Schädlichkeit des Rechtsspruches erkennt. Er hat letztendlich dem Recht zu dienen und nicht einem entstehenden neuen Unrecht das Recht zu geben. Es sollte voller Weisheit, Güte und Wissen, aber auch Strenge und Gerechtigkeit sein und nur so handeln.   

Die Urteile, die das Tribunal verkündet, gelten über Generationen. Sie werden ohne Ausnahme erfüllt und es gibt kein Entkommen. Sie sind das unmittelbare Urteil der Schöpfung selbst.

 

 

Eine Botschaft von unseren Freunden aus Frankreich

 

Erstaunlich ! Die Menschen in Frankreich denken ebenso wie wir hier in den deutschen Gebieten. Wir nennen den "Obersten Gerichtshof" zwar "Tribunal des Rechts" und die Definitionen der juristischen Begriffe wie z.B. "Menschenrechte" scheint noch nicht ganz überdacht, aber die Überlegungen sind dennoch verblüffend übereinstimmend. Die Verfassunggebende Versammlung wird das TdR weiter ausarbeiten und funktionsfähig machen. Mit unseren Freunden in Frankreich werden wir auch weiterhin den Kontakt intensiv pflegen.

 Wir bitten den ganzen Text zu lesen. Vielen Dank.

 

 

 

ZUR BEFREIUNG ALLER VÖLKER

 


MAILÄNDER PROZESS

 

Die Versammlung der sich in Mailand (Italien) zu einer "Staatsanwaltschaft" zusammengeschlossenen Franzosen, inspiriert von den humanistischen Konzepten ihrer Vorväter und Urheber der Menschenrechte , hat die Quelle der Probleme ermittelt und ihre Lösung gefunden, welche Frankreich heute allen Völkern zur Verfügung stellt. Es wurde festgestellt, dass die Mehrheit der Völker des Planeten ihre Regierung als "höhere Autorität" erdulden muss, obwohl sie von Natur aus nur eine kleine Abspaltung dieses Volkes ist;


FRANKREICH ERINNERT DARAN, DASS:

 

der Logik folgend, eine Volksvertretung natürlicherweise und dauerhaft der Autorität des Volkes unterworfen ist die Demokratie erfordert, dass das Volk über ein Mittel zur ständigen Kontrolle über die Aktivitäten der Regierung verfügt. Dass die UNO "das Recht der Völker auf Selbstbestimmung" anerkennt und somit die Souveränität die Schaffung eines "Nationalen Übergangsrates" erlaubt, der jederzeit die Regierung ersetzen kann, sowie die Schaffung eines "Obersten Gerichtshofes", der hierarchiemäßig über dem Staat, mithin der Regierung und allen Institutionen, steht.

 

FRANKREICH EMPFIEHLT:


die Errichtung eines "Obersten Volksgerichts". dass die Nationalarmee diesem Gericht unterstellt wird und dass es über ein Mittel zur direkten Kommunikation mit der Öffentlichkeit verfügt. dass es hierarchiemäßig über dem Staat, d.h. der Regierung und allen Institutionen, steht. dass es über legitime Gerichtshöfe verfügt, die die Berufungshöfe in allen Gerichten ersetzen. dass diese legitimen Gerichte das Recht haben, Richter zu verurteilen und zu bestrafen.

 

PRÄAMBEL


Erläuterung der Begriffe "VÖLKER" - "STAAT" - "NATION". Das Wort "VÖLKER" bezeichnet eine Gruppe von Menschen, die eine gemeinsame Sprache, Kultur und ein gemeinsames historisches Erbe teilen und die in der Lage sind, einen Staat zu bilden, um seine eigene Beständigkeit und seine internationale Vertretung im Konzert der Nationen zu gewährleisten.


Das Wort "STAAT" charakterisiert die strukturelle Vorrichtung, die für die Verwaltung der öffentlichen Güter und Dienstleistungen und die Vertretung der Nation verantwortlich ist, die allgemein als "Regierung" bezeichnet wird. Das Wort "NATION" bezeichnet eine singuläre Einheit, die aus der untrennbaren Ganzheit des souveränen Volkes und des Staates besteht, die die direkte Ausprägung seines Gestaltungs- und Handlungswillens ist.

 

VORTRAG


Im Widerspruch mit der Logik und den vorliegenden offiziellen Texten, betrachten sich die Regierungen dem Volk, das sie mit der Verwaltung der Nation beauftragte "über" gestellt und desöfteren sogar "über" den Gesetzen, die sie ihrem Volk aufzwingen. Da der Staat das Verwaltungsorgan ist, das dem Willen des Volkes entstammt, muss er zwangsläufig fortwährend der Souveränität des Volkes unterliegen. Nur eine unangemessene Form des Regierens kann zu einer Rollenumkehr führen. Die Souveränität des Volkes wird durch die seit Ende des 18. Jahrhunderts verankerten Menschenrechte, als Grundlage der menschlichen Zivilisation anerkannt, erneut von den 193 Unterzeichnerstaaten der Vereinten Nationen bekräftigt, die in den Pakten 1 und 2 das "Recht der Völker auf Selbstbestimmung" festschreiben. Diese Bestimmungen werden im positiven internationalen Recht durch mehrere Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen verstärkt.


MENSCHENRECHT


Da der Staat eine Volksausstrahlung ist, ist es natürlicherweise die größte Anzahl seiner Individuen, die alle Verwaltungsregelungen und Einrichtungen festlegen müssen, die die Verfassung oder den Verfassungsblock, d.h. die Form der Regierungsführung und die Verwaltungsvorschriften, bestimmen. Wenn dieses ebenso unveräußerliche wie natürliche Prinzip nicht respektiert wird, wird die Souveränität des Volkes missachtet, und es besteht die Gefahr, dass die Rechte des Einzelnen verletzt werden. Wenn die Volkssouveränität missachtet wird, ist die Regierung nichts anderes mehr als eine kleine Gruppe von Individuen, die versuchen, ihr Gesetz dem gesamten Volk aufzuzwingen. Da die Nation dann einer legitimen Regierung beraubt wird, muss das Volk durch eine Versammlung von Freiwilligen, die eine Staatsanwaltschaft bilden, eine Stellungnahme zur Situation abgeben, um einen "Nationalen Übergangsrat" einzurichten, um die Fortführung der Landesverwaltung zu gewährleisten, und dann einen "Obersten Volksgerichtshofes" zu bilden, um die Volkssouveränität, als einzige Grundlage ihrer Definition gemäß echten Demokratie , für IMMER sicherzustellen.

 

DER NATIONALE ÜBERGANGSRAT


Der "Nationale Übergangsrat" ist das Gremium, das die Bevölkerung einsetzen kann, wenn sie der Ansicht ist, dass das derzeitige Regierungssystem zum Verlust der Rechtsstaatlichkeit geführt hat. Dieser Rat muss dann die Struktur schaffen, die es dem gesamten Volk ermöglicht, eine Verfassung umzuschreiben, die keine Verstöße mehr zulässt, um vorübergehend die Angelegenheiten der Nation nach einem vorher festgelegten Programm zu verwalten. Um gültig zu sein, muss dieser Rat eine bestimmte Anzahl von Regeln erfüllen *.

 

DER OBERSTE GERICHTSHOF


Die Konsequenz des von den Vereinten Nationen anerkannten "Rechts der Völker auf Selbstbestimmung" und damit auf Ausübung ihrer Souveränität verpflichtet zur Schaffung eines höheren Rechtsorgans, das seine Unabhängigkeit sicherstellen und dafür sorgen soll, dass der Staat in Übereinstimmung mit den Gesetzen des Volkes funktioniert, denn die Unabhängigkeit der Justiz ist die unabdingbare Voraussetzung für die Achtung der Menschenrechte, das einzige Bollwerk, das die uneingeschränkte Achtung der individuellen Rechte, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind, garantiert. Bis zur Einrichtung eines neuen Regierungsmodus oder eines Nationalen Übergangsrates wird dieser Oberste Gerichtshof somit das einzige legitime Organ, das das Volk vor nationalen und internationalen Gremien rechtlich vertreten kann. Die einzige dauerhafte Garantie für eine unanfechtbare Gerechtigkeit ist nur unter der Bedingung gewährleistet, dass das Justizsystem dauerhaft unter der hohen und ausschließlichen Autorität des Souveränen Volkes bleibt; deshalb muss sich der "Oberste Volksgerichtshof" aus einigen wenigen ständigen Mitgliedern der verschiedenen Berufskörperschaften zusammensetzen, die für die Organisation zuständig sind, aber es ist unerlässlich, dass es sich um gewöhnliche Leute handelt, die aus der Bevölkerung ausgelost werden und die in völliger Unabhängigkeit Urteile verkünden. Jeder Fall, der von diesem Obersten Gerichtshof behandelt wird, erfordert eine neue Auslosung. Die Anzahl dieser Leute wird ausreichen, um eine vielfältige Stichprobe der Bevölkerung zu vertreten, und sie wird immer mindestens das Siebenfache der Zahl der Stammbelegschaft betragen. Dieser Oberste Volksgerichtshof, der in der Rangordnung über allen Institutionen steht, ist der ständige Garant der Rechtsstaatlichkeit und wird damit natürlich zur übergeordneten Instanz der Nationalarmee, an die er sich für die Ausführung seiner Beschlüsse wenden wird. Demzufolge wird das Volk über ein höheres Rechtsorgan verfügen, das die Legitimität des staatlichen Handelns ständig überwacht und bereit ist, jeden Versuch einer Abweichung zu sanktionieren.

In jedem Land müssen die vom Volk auf der Grundlage der dargelegten Motive erlassenen Resolutionen von dem dafür vorgesehenen Militärkorps ausgeführt werden. Demzufolge wird das Volk über ein höheres Rechtsorgan verfügen, das die Legitimität des staatlichen Handelns ständig überwacht und bereit ist, jeden Versuch einer Abweichung zu sanktionieren. In jedem Land müssen die vom Volk auf der Grundlage der dargelegten Motive erlassenen Resolutionen von dem dafür vorgesehenen Militärkorps ausgeführt werden. Dieses Organ, ein "Oberster Volksgerichtshof", der in der Rangfolge dem "Staatsrat" und dem "Verfassungsrat" übergeordnet ist, wird im gesamten Gebiet zugänglich sein und die Berufungsgerichte durch "rechtmäßige Gerichte" ersetzen, die sich ausschließlich aus Leuten zusammensetzen, die keine öffentlichen Ämter innehaben. Somit wird jede Person, deren Recht beeinträchtigt wird, überall und jederzeit unter dem Beistand einer Volksanwaltschaft einen legalen Rechtsweg haben. Die heutigen Gerichte haben Staatsanwälte, um die Interessen der Politiker und derer, die sie finanzieren, zu verteidigen; es ist nun gerecht, dass das Volk auch Staatsanwälte hat, die sich um seine Interessen kümmern und für das Gemeinwohl arbeiten. Dieser Oberste Gerichtshof, der die Autorität des Volkes über den Staat repräsentiert, muss sich selbst an einen "Internationalen Obersten Gerichtshof" wenden, der dem "Recht der Völker" und insbesondere dem "Recht der Völker auf Selbstbestimmung" gewidmet ist, dem Fundament der Vereinten Nationen, das in den Pakten 1 und 2 zum Ausdruck kommt und durch mehrere Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen im positiven Recht bekräftigt wird. Jedes Volk, das nicht in der Lage ist, durch seine nationalen Instanzen Gerechtigkeit zu erlangen, kann sich unter dem Status eines "Übergangsrates" melden, um den Rechtsweg vor diesem Internationalen Gerichtshof nach den Normen der Vereinten Nationen einzuschlagen, zwar der 193 Nationen, die sich zu einem Zeitpunkt ihrer Geschichte in einer ähnlichen Lage der Unterdrückung wie im heutigen Frankreich befinden könnten.


SCHLUSSBEMERKUNG

 

Jedes mit einem "Obersten Volksgerichtshof" ausgestattete Land wird auf Dauer eine Demokratie errichtet haben, die auf dem Gemeinwohl der Nation und auf den "Menschenrechten" beruht. Jedermann, der der Schaffung eines "Obersten Volksgerichts" zustimmt, das seine Souveränität über einen Staat garantiert, der nur seine Emanation ist, kann seine Zustimmung durch eine Unterschrift auf dem Volksentscheid bekunden, dessen Link in der Beschreibung dieses Videos angebracht ist, wobei das französische Modell an jedes Land angepasst werden kann. Ihre Entscheidung ist " DER WILLE DES VOLKES ", in Übereinstimmung mit dem "Recht der Völker", das von den Vereinten Nationen festgesetzt wurde und das dieses Land unterzeichnet hat.