Wissen und Weisheit

 oder - was später das ursprüngliche Christentum genannt wurde

 

  

Vorwort

 

Liebe Mitmenschen

 

Das viele tausend Jahre alte Wissen der so genannten Nord-Menschen, welches später von ihren Nachkommen selbst Christentum genannt wurde, fand 1244 in einem Blutbad sein vorläufiges Ende. Danach begann die Zeit der Verdrehung jeder Realität und der Boshaftigkeit.

Übrig blieb eine umfassende Lüge die wir heute Kirchen, Glaubensrichtungen, Orden, Herrscherhäuser, Religionen und Welt, bzw. juristische Welt nennen. Viele Systemteile, wie das damalige und heutige Geldsystem, wurden von den Lügnern in diese, ihre juristische Welt installiert und somit ein Ausbeutungs-, Verdummungs-, Macht- und Unterdrückungsmechanismus in Gang gesetzt, wie er zuvor niemals auf dieser Erde zu finden war.  

Mit dem Christentum, wie mit dem Wissen um die Wirklichkeit in jedem Bereich, haben weder die heutigen Kirchen noch andere Weltbestandteile etwas zu tun.

Niemand beherrscht in dem Zeitabschnitt in welchem wir gerade leben, die Lehren unserer Vorfahren. Niemand ist bereits in der Lage sie vollständig zu verstehen. Die heutige juristische Welt stellt zudem eine unüberwindlich erscheinende Hürde dar, um schon jetzt die Werte der alten Völker wieder umfänglich in das täglichen Leben einzufügen. Trotz dieser Probleme sollten wir uns verpflichtet fühlen diese hohen Werte unserer Völker zu erhalten und erneut in unser Leben zu rufen. Dort wieder zu beginnen, wo sie nachweislich um 1200 in einem unvorstellbaren Blutbad an unseren Vorfahren, zuletzt im Süden des heutigen Frankreich, veranlaßt durch die Hand einer satanischen Sekte, die sich bis heute Kirche nennt, ihr vorläufiges Ende gefunden haben.  

Lesen Sie in Ruhe einen ersten Teil der Weisheiten, welche unsere Urväter und Mütter uns als wirkliches Christentum hinterließen. Gehen Sie langsam vor, Schritt für Schritt, damit Sie es aushalten können.

Wenn wir uns alle in diesen Werten wiederfinden, dann sind wir da angekommen, wo die Gerechtigkeit und die Freiheit der Menschheit seinerzeit endete und uns nun einen Neubeginn ermöglicht. Es kann kein Fehler sein seine eigene Geschichte und Herkunft zu wissen, mit den heutigen Zuständen zu vergleichen und dann ein eigenes Urteil zu finden. Wir verstehen und sehen diese Dinge vielleicht noch nicht, aber fühlen können wir sie ganz sicher und das ist viel mehr als wir jemals verstehen oder sehen könnten.

 

 

"Gemeinschaft der Herzen"

 

Die “Gemeinschaft der Liebe”, die “Gemeinschaft der Herzen” bezieht sich auf die am 16. März 1244 von den letzten Katharern kurz vor ihrem Tod auf dem Scheiterhaufen vorausgesagten “Gemeinschaft der Liebe”. Am Fuße der Katharerburg Montsegur  bestiegen 205 katharische Männer, Frauen und Kinder den riesigen Scheiterhaufen der vom päpstlichen Kreuzfahrerheer errichtet wurde. Ihr Verbrechen: Sie glaubten, daß Christus das Fundament ihrer Gemeinschaft war und nicht der Papst.

Aufgabe der Gemeinschaft der Liebe ist Lieben und Vergeben. Diese Grundsätze sinnvoll miteinander verbunden, ohne Schriften und Priester, ohne Zwänge, aus freien, ehrlichen Herzen heraus, tief hineinhörend in sein eigenes Ich, in seinem Herzen die Nähe zu Gott, zum Reich Gottes, zur Liebe, Vergebung und Gerechtigkeit findend, danach zu leben und daraus zu lernen, das ist die “Gemeinschaft der Liebe” die “Gemeinschaft der Herzen”. Wir bezeichnen uns zwar als Christen, tolerieren jedoch jede andere Glaubensrichtung, denn sie trägt, jede auf ihre Art dazu bei, eine Nähe zu Gott zu finden.

 

Zur Lehre der Katharer:


Die Katharer selbst nannten sich “Christen” und lehrten ab dem 10. Jahrhundert ganz öffentlich ein Christentum der Liebe und der Gerechtigkeit ohne Dogmatismus, Autoritäten oder Angst vor Strafen. Bis auf die Geisttaufe lehnten sie alle Sakramente als überflüssig ab. Genauso weigerten sie sich das Kreuz mit dem Bildnis des Gekreuzigten anzubeten. Frauen waren absolut gleichberechtigt in einer Zeit, in der Frauen normalerweise als männliches Eigentum behandelt wurden. Sie kannten sich aus mit Heilkräutern und nahmen keinen Kirchenzehnten. Sie hatten keinen Prunk zu bieten, aber dennoch strömten die Menschen zu ihnen, weil sie die einfache Botschaft verstanden. Die Katharer verkündeten die einzig wahre und unverfälschte, liebevolle Heilslehre Christi mit ihrer klaren Sprache. Sie brachten ein eigenes, aus dem Latein übersetztes Buch mit dem neuen Testament heraus. Die Katharer waren die geistigen Nachkommen der alten Gnostiker aus Alexandria und ihr heiligstes Buch war das Johannes-Evangelium. Es war für sie ein Einweihungsbuch. Die Gnostiker sprechen davon, dass wir Menschen nur noch einen göttlichen Funken im Herzen besitzen, der uns mit dem Göttlichen verbindet. “Der Mensch ist so tief in die Materie dieser Welt gefallen und verstrickt, dass er nur durch Selbsterkenntnis und wahre Nächstenliebe zu dieser Erkenntnis und dem Wunsch nach erlösender Befreiung gelangen kann. Wird das Leben danach freiwillig und ernsthaft ausgerichtet, kann die menschliche Seele ihre Katharsis (Reinigung) und innere Erneuerung erfahren, um diese Seele mit dem heiligen Geist zu verbinden”. Dies war auch der Weg, den die Katharer ihren Gläubigen erklärten, der aus der Gefangenschaft der Materie befreit und die Rückkehr zum Göttlichen ermöglicht. Für die Katharer war diese Welt nur eine Scheinwelt, die durch Materie die wahre göttliche Welt verhüllt. Im Jahr 1232 wurde Montségur auf Beschluss des Katharer-Bischofs von Toulouse, Guilhabert de Castres, die Hauptstadt der katharischen Gemeinschaft. Während des Kreuzzuges, den die französische Krone und die römisch-katholische Kirche gegen das südfranzösische Katharertum führten, unternahm Pierre Roger de Mirepoix der Jüngere, Gouverneur der Festung Montségur 1242 einen Angriff auf Avignonet, um die Mitglieder eines Inquisitionstribunals zu töten. Daraufhin wurde der Montségur 1243 von Soldaten des Seneschall von Carcasonne und ca 10.000 Kreuzrittern des Erzbischofs von Narbonne belagert und musste im Frühjahr 1244 nach zehn Monaten Widerstand aufgrund von Nahrungsmangel und militärischen Erfolgen der Belagerer in Übergabeverhandlungen eintreten. Die Bewohner der Burg wurden vor die Wahl gestellt, entweder ihrem Glauben abzuschwören oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden. Am Morgen des 16. März 1244 wurde die Burg nach einem Waffenstillstand von zwei Wochen an die Belagerer übergeben. Einige Katharer konnten auf die Burg Puilaurens flüchten. Dort wurden sie später ermordet. (Quelle: Wikipedia). Noch am gleichen Tage, am Fuße der Katharerburg Montsegur bestiegen 205 katharische Männer, Frauen und Kinder den riesigen Scheiterhaufen der vom päpstlichen Kreuzfahrerheer errichtet wurde. Ihr Verbrechen: Sie glaubten, daß Christus das Fundament ihrer Gemeinschaft war und nicht der Papst. Sie und ihr  Bischof Bertrand Marty wurden verbrannt, weil sie die geforderte Unterwerfung unter den katholischen Glauben verweigerten. Noch auf dem Scheiterhaufen wurde von Marty in 700 Jahren eine “Gemeinschaft der Liebe” prophezeit. Die katholische Kirche setzte danach alles daran, die Schriften und Lehren der Katharer zu vernichten. Die letzte niedergeschriebene Prophezeihung der Katharer wurde 1321 verbrannt. Dort hieß es unter anderem:

 

    “Nach siebenhundert Jahren wird der Lorbeer wieder ergrünen”

     

Noch immer gibt es in der katholischen Kirche die so genannte “Heilige Kongregation für die Glaubenslehre” (s.a. Links), quasi eine immer noch real existierende Inquisition, um die Kirche vor Häresien, also von deren weltlich geprägten Strukturen abweichenden Glaubensvorstellungen zu schützen. Lasst uns für die armen Seelen dieser Inquisitoren beten. Wir streben im Namen Gottes, im Namen der Liebe zu handeln, unsere Feinde zu lieben und den Tod nicht zu fürchten. Lasst uns daher die Kraft sammeln, selbst all denen zu vergeben, die so viele unserer Mitmenschen im Namen eines Glaubens hingerichtet oder ermordet haben und dies noch immer tun. Viele haben zwar nicht um Vergebung gebeten, aber sie waren sich ihres Handelns nicht bewusst.



Die Gemeinschaft der Liebe wurde von dem inzwischen verstorbenen englischen Heiler Colin Bloy (+) in Bezug auf die Prophezeiung der Katharer in Andorra erneut verkündet. Er hatte folgende Worte im März 1985 wie von fremder Hand geführt innerhalb von 10 Minuten zu Papier gebracht:

 

“Diese Gemeinschaft lebt nicht als feste Form, nur im Einvernehmen der Menschen untereinander.
Sie hat keine Mitglieder, außer jenen, die sich zugehörig fühlen.
Sie hat keine Konkurrenz, denn sie wetteifert nicht.
Sie hat keinen Ehrgeiz, denn sie wünscht nur zu dienen.
Sie zieht keine Landesgrenzen, denn das Staaten-Denken entbehrt der Liebe.
Sie kapselt sich nicht ab, denn sie sucht alle Gruppen und Religionen zu bereichern.
Sie achtet alle großen Lehrer aller Zeiten, welche die Wahrheit der Liebe offenbarten.
Wer ihr angehört, übt die Wahrheit der Liebe mit seinem ganzen Sein.
Weder gesellschaftliche Schicht noch Volkszugehörigkeit bedeuten für sie eine Schranke.
Wer dazugehört weiß es.
Sie trachtet nicht, andere zu belehren; sie trachtet nur, zu sein und durch ihr Sein zu geben.
Sie lebt in der Erkenntnis, dass die Art, wie wir sind,
auch die Art sein mag von denen, die um uns sind, weil sie um die Einheit weiß.
Sie macht sich nicht mit lauter Stimme bekannt, sondern wirkt in den feinen Bereichen des liebenden Seins.
Sie verneigt sich vor allen, die den Weg der Liebe aufleuchten ließen und dafür ihr Leben gaben.
Sie lässt in ihren Reihen keine Rangfolge zu und keine feste Struktur,
denn der Eine ist nicht größer als der Andere.
Ihre Mitglieder erkennen einander an der Art zu handeln, an der Art zu sein und an den Augen und an keiner anderen äußeren Geste als der geschwisterlichen Umarmung.
Jeder einzelne weiht sein Leben dem stillen und liebevollen Umgang mit dem Nächsten und seiner Umwelt,  während er seine täglichen Pflichten erfüllt, wie anspruchsvoll oder wie bescheiden sie auch sein mögen.
Sie weiß um die absolute Gültigkeit der Großen Wahrheit, die nur dann verwirklicht wird, wenn die Menschheit aus dem obersten Gebot der Liebe handelt.
Sie verspricht keinen Lohn, weder in diesem noch in jenem Leben,  nur unsagbare Freude des Seins und des Liebens.
Jeder trachtet danach, der Verbreitung des Wissens zu dienen, in aller Stille Gutes zu wirken und nur durch eigenes Beispiel zu lehren.
Die zur Kirche der Liebe gehören kennen weder Furcht noch Scham, und ihr Zeugnis wird immer, in guten wie in schlechten Zeiten, gültig sein.
Die Kirche der Liebe hat kein Geheimnis, kein Mysterium und keine Einweihung,  außer dem tiefen Wissen um die Macht der Liebe
und um die Tatsache, dass die Welt sich ändern wird, wenn wir Menschen dies wollen; aber nur, indem wir uns zuerst ändern.
Alle, die sich dazugehörig fühlen, gehören dazu.”

 

 

Die Suche nach dem Gral

 

Einst zog ich aus, den Gral zu finden,
wie Parzival zog es mich fort.
Allen Menschen wollt´ ich künden
des Schatzes noch geheimen Ort.

Ich wanderte durch Berg und Tal,
Durch Felder, Dörfer, Felsgestein,
besuchte Städte -viel an Zahl,
Schloss auch das Heil´ge Land mit ein.

Durchquerte Wüsten, Wälder, Meere.
Viele Inseln – groß und klein.
Doch fühlte ich im innern Leere:
Wo mag denn dieser Gral wohl sein?

Durch langes Suchen müd´ geworden,
bat ich: “oh Gott, erhör´ mein Fleh´n!
Lass mich vergessen alle Sorgen,
lass mich den Gral doch endlich seh´n!”

Da hört´ ich leise eine Stimme
in meinem Inner´n  -rein und fein.
Es raubte mir fast meine Sinne,
doch wundersames gab´s mir ein:

“Was suchest du an fernem Orte,
was nah´ in deinem Herzen ruh´t?
Geh´ ein in deine inn´re Pforte!
Hier findest du, was du gesucht!”

Da ward Erkenntnis mir gegeben,
dass Gott in jedem Menschen ist
und wir der Becher sind im Leben –
Der Gral – wo Gott zu hause ist!

 

by Franziska Laschka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einige Worte des ersten Rates der Verfassunggebenden Versammlung an das Deutsche Volk und die Menschheit zur Staatsgründung des Föderalen Bundesstaat Deutschland für alle Deutschen Völker und Gebiete am 11. Oktober 2015 und der Einsetzung in den rechtswirksamen Stand am 20. November 2017.

 

Unaufhaltsam gehen wir einer neuen, einer anderen Qualitiät des Lebens und einer veränderten Sicht auf die Welt entgegen. Wir werden erkennen, das wir die Schöpfer aller Welten sind, die wir uns vorstellen und zulassen. Was wir denken, was wir fühlen und was wir tun, entscheidet über das Jetzt und über die Zukunft. Viele versuchen sich glücklich zu feiern, durch Unterhaltung glücklich zu werden, oder sich durch den Kauf von Gegenständen ein schnelles Glück und damit Zufriedenheit zu verschaffen. Solch`ein Glück ist immer nur von kurzer Dauer und kein Glück, sondern die Flucht vor der eigenen Verantwortung, die Weigerung die Realität zu erkennen. Auch der Streit um Dinge und Regeln der übrigen Welt oder Kleinigkeiten des Alltages, sie beschäftigen uns mehr als richtig und notwendig ist. So wandelt die Mehrheit hilflos und betäubt von starken, körperlichen Schmerzen und mit Leid an Seele und Geist in diesen Tagen umher und wartet mit Sehnsucht auf den Umschwung in ein glücklicheres Zeitalter. Viele halten Ausschau nach dem einen großen Ereignis, vielleicht dem großen Retter. In voller Erwartung und dem Wissen das es so wie es derzeit ist nicht mehr weitergehen kann, sehen sie nicht; es hat schon längst in ihnen begonnen. Alle sind unterwegs, jeder auf seine weise. Alle beginnen mit unterschiedlichem Wissensstand. Jedes Wesen mit einer anderer Geschwindigkeit und jeweils mit der eigenen und notwendigen Entwicklung. Alle Menschen werden jedoch um die Erkenntnis reicher werden, daß die Menschen dieser Erde alle Dinge selbst regeln müssen. Die Zeit der Orientierung an Wenigen, die wahnsinnig genug sind zu behaupten der Weg für alle anderen Wesen zu sein, diese Zeit geht zuende. Habt keine Angst vor den eigenen Fähigkeiten. Glaubt an Euch, glaubt an uns. Seht wer wir wirklich sind und die großartige Aufgabe die vor uns liegt. Trauert nicht alten Welten, Staaten und Ordnungen hinterher, die in der objektiven Betrachtung von heute keinen Segen über die Menschen brachten. Seht diesen vor uns liegenden, diesen einzigen Weg und geht ihn mit. Ab einem bestimmten Punkt des Wissens führt er unweigerlich zu der Weisheit - es war, ist und es wird immer unser gemeinsamer Weg sein.


Weihnachten / Sylvester ?

 

 

Das „Problem“ der Menschen in diesem Zeitalter ist, daß sie Dinge machen, deren wahren Ursprung sie nicht kennen bzw. den Sinn dahinter nicht hinterfragen.

 

der einfachen Begründung:

„Das macht man schon immer (??) so.“ 

 

Die Großeltern haben es so gemacht, die Eltern auch – dann muss es ja richtig sein.

Ist Euch noch nie der Gedanke gekommen, daß irgendwann in der Vergangenheit bestimmte „Rituale“ von den Mächten, die momentan noch diese Welt beherrschen eingeführt wurden – teils unter Zwang bzw. mit äußerster Brutalität?

 

Oder am Beispiel des Abschaums der christlichen Kirche – daß sie die Traditionen unserer germanischen Vorfahren zu ihren Zwecken „umgestaltet“ und damit mißbraucht haben?

Sobald es der Feind geschafft hat in einer Generation diese „Veränderung“ durchzusetzen ist der Rest ein Selbstläufer. Die Kinder machen das nach, was die Eltern vorleben und verlieren keinen Gedanken daran, ob es falsch sein könnte bzw. ob es ihrer wahren Natur entspricht.

Dies ist solange der Fall bis die Menschheit wieder an einen Punkt ihrer Bewußtseins-Entwicklung kommt, wo immer mehr von uns anfangen das „Gewohnte“ zu hinterfragen.

 

Wißt Ihr eigentlich was Ihr heute wirklich feiert und WARUM?

 

Nö, nicht wahr? Saufen, Feiern und Feuerwerk ballern – das ist die Hauptsache.

„Jo, Mann!“

 

Na gut, da haben wir die „offizielle“ Begründung:

„Wir feiern den Beginn des neuen Jahres. Was denn sonst??“

 

Teilweise ist der „Intellektuelle“ oben  im Recht – es wird der Beginn von etwas gefeiert:

Der Beginn des neuen Kalender-Jahres im System.

 

Unsere Vorfahren jedoch feierten den Beginn des neuen Jahres am 1. Tag im Lenzing (März).

Das ergibt auch mehr Sinn. Warum sollten wir mitten in der finsteren Jahreszeit in Dunkelheit und Kälte, wenn alles Leben sich noch im „Winterschlaf“ befindet den Beginn des Jahres feiern?

Um Mitternacht? MITTEN in der NACHT!  -> Finsternis.   Na, fällt der Groschen langsam?

 

Fragt mich nicht woher ich das weiß, aber diese Erkenntnis kam mir letzte Nacht:

Der Beginn des neuen Jahres wurde von unserer Vorfahren nicht in der Nacht gefeiert, sondern am 1. Tag im Lenzing, wenn die Sonne ihren höchsten Stand hatte.

 

Also am Mittag – MITTEN am TAG -> Licht. 

 

Warum feiern die Unbewußten dann Nachts vom 31. Dezember auf den 1. Januar?

Das Jahresendfest haben bereits die Römer gefeiert, erstmals im Januar zu Beginn des Jahres 153 v. Chr., als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde.

Warum wurde der Jahresanfang verschoben?

 

Weil die römischen Polit-Bonzen am 1. Januar ihr „Amt“antraten. 

Da könnten wir heutzutage genauso gut den „Jahresanfang“ auf September legen, weil da „BUNDESTAGSWAHLEN“ stattfinden. Die sind zwar nur alle 4 Jahre, aber Ihr wißt wie es gemeint ist.

 

Warum wird Silvester gefeiert und weshalb bezeichnet man diesen Tag so?

Die Gregorianische Kalenderreform verlegte den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335). Der Liturgische Kalender führt den Tag seit 813 auch als dessen Namenstag.

 

Also fassen wir zusammen:

 

Heute wird gefeiert, weil…

- die römischen Besatzer unseren Vorfahren aufgezwungen haben das neue Jahr im Januar statt im März zu feiern. Der Grund: Ihre Polit-Bonzen hatten es so beschlossen.

- es der Todestag eines Papstes der christlichen Kirche ist. Also eine „Gedenkfeier“ für einen der Anführer dieses Kirchen-Abschaums. Wahrscheinlich einer der ganz üblen Sorte, wenn schon der Tag vor dem römisch-katholischen Jahresbeginn ihm gewidmet wurde.

 

  • um in der dunklen, kalten Jahreszeit mitten in der Nacht ein gigantisches Ritual zu Ehren der finsteren Mächte abzuhalten.

 

Auch von der materiellen Perspektive aus betrachtet ist es der Wahnsinn.

Letztes Jahr wurden 137 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben.

Nochmal: 137 MILLIONEN Euro!!

 

Was hatte mit diesem Geld alles für andere Menschen getan werden können? Gerade in dieser Jahreszeit!

Warme Mahlzeiten, Decken, Kleidung, eine warme Unterkunft.

Aber Nein, für so etwas ist „leider kein Geld vorhanden„. Bzw. „die sind doch selbst Schuld! Hätten sie was „Anständiges“ gelernt“ oder „Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit!“ Gell, Ihr konditionierten BRD-Sklaven-Schäfchen??

Aber so kann man nur daher reden, wenn man nicht Selbst vom System in den menschlichen „Abfallbehälter“ geworfen wurde.

Die Unbewußten werden heute wieder saufen und feiern, während andere Menschen, die vom System bereits „ausrangiert“ wurden leiden – und auch die Tiere, für die der Jahreswechsel des Systems immer die Hölle ist, weil sie über ein weitaus besseres und damit empfindlicheres Gehör verfügen als die Menschen.

 

Lange Rede – kurzer Sinn:

Dieses „Fest“ – dieser total verdrehte „Jahreswechsel“ hat NICHTS mit den Traditionen Derer zu tun von denen ich abstamme. Und aus diesem Grund sind diese beide Tage für mich ein Teil der Rauhnächte und damit auch Teil dieser besonderen Zeit der RUHE und des Gedenkens an die Vorfahren.

Deshalb gibt es heute keinen „Guten Rutsch“ und morgen kein „Gutes neues Jahr“ von mir.

 

Nach den Traditionen unserer Vorfahren und dem Kreislauf der Natur hat das neue Jahr noch nicht begonnen.

Aus diesem Grund werde ich heute um Mitternacht bereits im Bett liegen (zwar nicht schlafen können auf Grund des ganzen Lärms) und in den ersten Tag des Hartung gehen – nichts besonderes. Einfach nur ein neuer Tag im noch „alten“ Jahr.

Das neue Jahr wird in Tradition unserer Vorfahren am 1. Tag im Lenzing begrüßt – wenn die Sonne ihren höchsten Stand hat.

 

Quelle/Ausarbeitung: https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/12/31/neues-jahr-alles-klar/

 

 

 

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